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23 Tage Privatreise (Mongolia) - Erlianhaote – Ulangab – Grosse Mauer bei Badaling – Beijing - Datong – Taiyuan – Pingyao – Hancheng - Xian – Tianshui – Linxia – Xiahe – Tongren - Xining – Koko Kor – Chaka - Golmud – Tuotuohe – Yanshiping - Naqu – Nam Tso – Lhasa - Yamdrok – Gyantse - Shigatse – Shegar – Rongbuk / Everest – Paiku Tso / Xixiabangma – Kyirong – (Nepal)
Reisehöhepunkte
Selbstfahrerreisen von der Inneren Mongolei nach Tibet
TAG
1

Einreise bei Erlianhaote

Willkommen in China

Heute Anreise von der Mongolei mit eigenem Fahrzeug durch Zoll Erlianhaote (auch Ehrenhot) in die Innere Mongolei, China. Nach Erledigung der Formalitäten für Einreise Fahrt zum Hotel.

Übernachtung in Erlianhaote
TAG
2

Erlianhaote – Ulangab

Formalitäten für Selsftfahrt in China

Weitere Erledigung der Formalitäten für Selbstfahrt in China. Fahrt nach Ulangab.

341 km
3 Stunden 40 Minuten
Übernachtung in Ulangab
TAG
3

Ulangab - Badaling – Beijing

Wanderung auf der Grossen Mauer bei Badaling

Fahrt nach Beijing, unterwegs 2 bis 3 Stunden Wanderung auf der Grossen Mauer bei Badaling. Der hiesige, 1368 erbaute und 1983 restaurierte Abschnitt der Großen Mauer ist besonders attraktiv: Mit seinen zahlreichen Wachtürmen erstreckt sich die Große Mauer malerisch entlang eines Hügelkamms in grüner, sanft gewellter Landschaft. Die Große Mauer wurde als Verteidigungslinie gegen Angriffe kriegerischer Steppenvölker aus dem Norden erbaut und im Laufe der Zeit ständig erweitert und verstärkt, wobei die Pass-Stellen mit Kasernen, Wachtürmen und Lagerräumen festungsähnlich ausgebaut wurden.

352 km
5 Stunden 50 Minuten
Übernachtung in Beijing
TAG
4

Beijing

Kaiserpalast, Tian‘anmen Platz, vom Jingshan-Park Aussicht auf die Verbotene Stadt, Himmelstempel

Vormittags besichtigen Sie den Kaiserpalast (Gugong) und den Tiananmen Platz (Platz des Himmelischen Friendens). Der Kaiserpalast ist das schönste Beispiel chinesischer Palastarchitektur. Während der beiden letzten Dynastien Ming (1368-1644) und Qing (1644-1911) galt der Kaiserpalast als das Zentrum im Reich der Mitte. Weil das Betreten des Palastes der Bevölkerung bis zur Revolution von 1911 untersagt war, wurde er auch die "Verbotene Stadt" genannt. Anschließend steigen Sie auf die mit Kiefern und Zypressen gesäumten "Kohlehügel" (Meishan) des Jingshan-Parks, ein schöner Park direkt gegenüber dem Nordausgang des Kaiserpalastes, um eine großartige Aussicht auf die Verbotene Stadt - eine rechteckige Grundform mit den goldenen Dächern - und das Beijinger Stadtzentrum zu genießen. Nachmittags besuchen Sie den im Jahr 1420 erbauten Himmelstempel (Tian Tan): Ein herrliches architektonisches Beispiel aus der Ming-Zeit und eines der Wahrzeichen von Beijing. Der Himmelstempel diente den Ming- und Qing-Kaisern als Gebets- und Ernte-Opferstätte und ist der größte und bedeutendste aller kaiserlichen Tempel Chinas.

Übernachtung in Beijing
TAG
5

Beijing – Datong

Yungang Grotten, Neuen-Drachen-Wand

Fahrt nach Datong in die Provinz Shanxi. Besuch der Yungang-Grotten. Aus der Zeit von 398 – 495 n. Chr. stammen viele Kunstwerke, die in den Yungang-Grotten zu sehen sind. Das westlich vom Zentrum Datongs erbaute Huayan Kloster ist eine der wenigen noch gut erhaltenen Sakralbauten. Es war eine buddhistische Schule, wurde im Jahre 1122 zerstört, danach bald wieder aufgebaut. Im 15. Jhdt. teilte man es in das Untere Kloster und das Obere Kloster. Ungewöhnlich ist die Ausrichtung nach Osten, eine architektonische Eigenart der Liao-Dynastie (907-1125). In der Bibliothek der Haupthalle werden 18.000 Bände aufbewahrt. Am Schluss Besuch der Neun-Drachen-Wand.

347 km
5 Stunden 16 Minuten
Übernachtung in Datong
TAG
6

Datong – Taiyuan – Pingyao

Hängender Tempel in Hunyuan

Fahrt via Taiyuan - der Hauptstadt von Provinz Shanxi nach Pingyao. Unterwegs besuchen Sie den Hängenden Tempel in Hunyuan. Das Hängende Kloster klammert sich an eine Felswand des Cuiping Shan Berges, hoch über der Schlucht des Goldenen Drachen. Das wunderschöne Beispiel chinesischer Phantasie umfasst 10 kleine Räume, deren hintere Felswände ausgehöhlt wurden, um für die 80 Statuen aus Bronze, Eisen, Stein und Ton Platz zu schaffen. Die einzelnen Gebäudeteile sind durch Treppen, Brücken und Leitern verbunden. Lange im Fels verankerte Balken stützen die Anlage. Am nördlichen Einzugsgebiet des Mittellaufes des Gelben Flusses und östlichen Rand des Lößplateaus gelegen, liegt die Altstadt von Pingyao in der nordchinesischen Provinz Shanxi auf 1349 Meter über dem Meeresspiegel. Mit gerade mal rund 30000 Seelen und einer Fläche von 2,25 qkm ist sie eher eine kleine Stadt für chinesische Verhältnisse. Doch diese kleine Stadt hat eine lange Geschichte von über 2700 Jahren.

479 km
6 Stunden 51 Minuten
Übernachtung in Pingyao
TAG
7

Pingyao - Hancheng

Besuch der Altstadt Pingyao

Pingyao wurde im Jahre 1997 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Heute ist die Altstadt von Pingyao wie ein Freilichtmuseum für Stadtplanung, Städtebau und Gesellschaft aus den Ming- und Qing-Dynastien: Hier reihen sich die traditionellen Hofhäuser (Siheyuan) mit den grauen Dächern und Innenhöfen der Han-Chinesen in Nordchina aneinander mit den Geschäftshäusern, Tempeln und dem Gebäude der einstigen Kreisverwaltung an den 4 Hauptstraßen, 8 Nebenstraßen und 72 Gassen. Dabei sind die Prinzipien der chinesischen Mythologie, Ästhetik und die konfuzianische Vorstellung der gesellschaftlichen Ordnung architektonisch durch Formen, Strukturen, Anordnung und Farben gespiegelt worden. Doch das Museum lebt, manchmal scheinbar wie in der Kaiserzeit des alten Chinas. Vormittags Besichtigungen in der Altstadt Pingyao mit Bummel auf der Altstadtmauer. Nachmittags Fahrt nach Hancheng, einer Altstadt am Gelben Fluss (Huanghe) in der Provinz Shaanxi.

295 km
4 Stunden 32 Minuten
Übernachtung in Hancheng
TAG
8

Hancheng - Xian

Hancheng Altstadt, alte Residenzen im Dangjiacun Dorf, Ahnentempel von Simaqian

Vormittags Bummel in der Hancheng Altstadt, Besuch der alten Residenzen im Dangjiacun Dorf und des Ahnentempels von Simaqian. Nachmittags Fahrt nach Xian, Hauptstadt der Provinz Shaanxi.

220 km
3 Stunden 15 Minuten
Übernachtung in Xian
TAG
9

Xian

Terrakotta-Armee, Große Wildganspagode, Altstadtmauer

Hauptanziehungspunkt Xians ist die berühmte Terrakotta-Armee des ersten Kaisers von China Qin Shihuangdi (reg. 221 - 210 v.Chr.). Ihm gelang es, China zum ersten Mal zu einigen. Die Wächter seines Grabs bieten Ihnen heute einen der großartigsten Einblicke in die Welt des alten China. Außerdem sehen Sie noch die Große Wildgans-Pagode (Dayanta) die der Kaiser Li Zhi im Jahr 650 n. Chr. errichten ließ. Am Ende besichtigen Sie die 12 m hohe Stadtmauer von Xian. Die Zwischen dem Jahr 1374 und 1378 erbaute Stadtmauer hat eine Gesamtlänge von 13.6 km und wird als die größte und am besten erhaltene Stadtmauer in China angesehen. Ein Fahrradfahrt auf der restaurierten Stadtmauer vermittelt den Überblick über die Stadt mit ihrer schachbrettartigen Anlage.

Übernachtung in Xian
TAG
10

Xian - Tianshui

Fahrt entlang der Seidenstraße

Fahrt entlang der Seidenstraße nach Tianshui in der Provinz Gansu.

340 km
5 Stunden 19 Minuten
Übernachtung in Tianshui
TAG
11

Tianshui - Linxia

Maijishan Grotten

Vormittags besichtigen Sie die Maijishan Grotten, einer Perle auf der antiken Seidenstraße, eins der vier bekannten Grotten in China. Nachmittags Fahrt nach Linxia.

342 km
4 Stunden 9 Minuten
Übernachtung in Linxia
TAG
12

Linxia – Xiahe - Tongren

Labrang Kloster, Longwu Kloster, Wutun Kloster, Rebgong Kunst

Fahrt aufs Qinghai-Tibet Plateau. Zuerst erreichen Sie Xiahe, die Hauptstadt des Tibetischen Autonomen Bezirks Gannan (2900 m). In Xiahe besuchen Sie das Labrang Kloster, das neben dem Kumbum Kloster das bedeutendste monastische Zentrum an der nordöstlichen Grenze des tibetischen Kulturraums ist. Das im Jahr 1710 gegründete, teilweise erhaltene Kloster gehört zu den sechs Säule-Klöstern. Es diente über Jahrhunderte hin als Bindeglied zwischen dem tibetischen und mongolischen Lamaismus. Danach Fahrt nach Tongren. In Tongren besuchen Sie das Longwu (Rongwo) Kloster und das Wutun Kloster mit der tibetischen Rebgong-Kunst in Tongren. Die Rebgong Kunst konzentriert sich im Wutun Dorf vom Kreis Tongren, ist gemischt von religiöser Kunst und Volkskunst. Die einheimischen Tibeter sind stolz auf das Longwu Kloster, denn es ist noch 200 Jahre älter als das Kumbum Kloster in Huangzhong. Anfang der Yuan-Dynastie (1271-1368) war es als Kloster der Sakya-Schule aufgebaut. Erst seit der Wende von der Ming-Dynastie (1368-1644) zur Qing-Dynastie (1644-1911) untersteht es der Gelukpa-Schule. Das Wutun Kloster der Gelukpa-Schule ist auch aus Kloster der Sakya-Schule geworden.

211 km
3 Stunden 44 Minuten
Übernachtung in Tongren
TAG
13

Tongren - Xining (2295m) - Koko Nor (3196m) - Chaka (3059m)

Kumbum Kloster (Ta’er Si), Sonnen-Mond-Berg, Wanderung am Koko Nor See

Morgens Fahrt nach Xining, der Hauptstadt der Provinz Qinghai. Als wichtiger Knotenpunkt auf einer Nebenroute an der antiken Seidenstraße, wo Jahrtausende Pilger, Händler und Streitkräfte unterwegs gewesen sind, vermischen sich hier Völker und Traditionen zu einer bunten Mischung. Heute zählt die Millionenstadt Xining mehr als 30 Nationalitäten, darunter Han, Hui, Tu, Tibeter, Mongolen und Salar. Die Hui-Nationalität gehört zu den chinesischen Muslimen. Weiter besuchen Sie das berühmte Kloster Kumbum Jampa-Ling (Ta’er Si) im Huangzhong Kreis, etwa 26 km südwestlich von Xining gelegen. Gegründet im Jahre 1560 zählt das Kloster zu den sechs Meister-Klöstern der Gelug-Tradition (Gelbmützen-Sekte) des tibetischen Buddhismus. Weiterfahrt über den Sonnen-Mond-Berg zum Koko Nor See. Der Sonnen-Mond-Berg gehört eigentlich zu der Qilian-Gebirgesklette und streckt sich 90 km. Es galt als ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt von West-Gebieten nach Südwestchina in der chinesischen Geschichte. Besichtigung und Wanderung am Koko Nor See. Der Koko Nor See (Qinghaihu) befindet sich im Nordösten des Qinghai-Tibet Plateaus und ist an allen vier Seiten von 3600 m bis zu 5000 m hohen Bergen des Qilianshan-Gebirges umgeben. Er liegt 3260 m über dem Meeresspiegel und ist mit einer Fäche von 4456 qkm sowohl der größte Binnensee als auch der größte Salzwassersee Chinas. "Koko Nor" ist Mongolisch, bedeutet "blauer See". Die Umgebung um die "blaue Perle auf dem Hochland" herum ist eine bezaubernde Landschaft mit schneebedeckten Bergen, zahlreichen Flüssen und scheinbar endlosen Steppen. Die Szenerie am Koko Nor See ist ungewöhnlich faszinierend und befremdend zugleich. Begeisternd sind die lunaren Landschaftsformen und -farben. In den Sommermonaten Juli und August blühen an den Ufern des Qinghai-Sees farbenprächtige Rapsplantagen. Anschliessend Fahrt entlang den Südufer vom Koko Nor See nach Chaka.

453 km
5 Stunden 42 Minuten
Übernachtung in Chaka
TAG
14

Chaka – Dulan - Golmud (2808m)

Wanderung am Chaka Salzsee

Morgens Wanderung und Besichtigung am Chaka Salzsee. Danach Weiterfahrt nach Golmud, einer wichtigen Station auf der Qinghai-Tibet Straße und der Qinghai-Tibet Eisenbahn.

478 km
4 Stunden 40 Minuten
Übernachtung in Golmud
TAG
15

Golmud – Kunlun Pass (4767 m) – Tuotuoheyan (4533m) – Yanshiping (4700m)

Qinghai-Tibet Highway, wilde Landschaften

Fahrt auf der Qinghai-Tibet Straße. Freuen Sie sich auf eine grandiose, scheinbar endlose Landschaftsgallerie mit schneebedeckten Bergen, unzähligen Flüssen und Schluchten, Hochgebirgsseen und endlosen Steppen. Immer wieder sehen Sie Herden von Yaks, Schafen, Pferden und Wildtieren sowie Vögeln, mit etwas Glück auch die Herden von "white-lipped deer", die überwiegend in den Steppen des Qinghai-Tibet-Hochlands auf einer Höhe von 3.500 bis 5.000 m leben.

507 km
9 Stunden
Übernachtung in Yanshiping
TAG
16

Yanshiping – Tanggula Pass – Naqu (4507 m) – Dangxiong - Nam Tso

Qinghai-Tibet Highway, wilde Landschaften

Fahrt auf der Qinghai-Tibet Straße, Bewältigung vom 5231 m hohen Tanggula Pass, dann Eintreten ins Tibet, Weiterfahrt über Damxung und den Lhachen La Pass (5190 m) zum Nam Tso See (4718 m). In der weiten Changthang-Ebene leben die Nomaden.

419 km
7 Stunden 29 Minuten
Übernachtung im Nam Tso Dorf
TAG
17

Nam Tso – Dangxiong – Tsurpu - Lhasa (3650m)

Sonnenaufgang von Nam Tso See und Berg Nianqingtanggula beim gutten Wetter. Tsurpu Kloster

Heute werden Sie zeitig geweckt, um bei klarer Sicht den unvergesslichen Sonnenaufgang über den Nam Tso See und Nianqingtanggula Berg zu erleben. Wanderung auf der Tashi Halbinsel und Vollendung eines Kreises um den heiligen Berg, deren kliffe in den letzten Jahrhunderten erodiert werden. Auf der Straße stehen die Manissteine. Sie haben die Gelegenheit, die Leute in dem aus Yakshaare gewebten Zelt aufzusuchen. Fahrt über Lhachen La und Damxung nach Lhasa. Unterwegs Abstecher zum Tsurpu Kloster (4300 m), 60 km nordwestlich von der Stadt Lhasa am Oberlauf des Flusses Tsurpu. Das Kloster Tsurpu ist das Hauptkloster der Karma-Kagyu-Sekte des tibetischen Buddhismus. Besuch des Tsurpu Klosters, zeitlich möglich, Wanderung auf dem Pilgerweg um das Kloster (ca.1 Std.).

240 km
4 Stunden 30 Minuten
Übernachtung in Lhasa
TAG
18

Lhasa

Potala Palast - Stadtbild von Lhasa, Jokhang und Barkhor Straße

Ganztägige Besichtigungen: vormittags Potala und nachmittags Jokhang. Der Potala Palast ist der grandioseste Bau im tibetischen Gebiet. Die ehemalige Winterresidenz der Dalai Lamas beherrscht das Stadtbild von Lhasa. Jokhang (erbaut 647) ist der heiligste Tempel in Tibet und das Ziel unzähliger Pilger. Von seinen goldenen Dächern bieten sich grandiose Ausblicke. Bummel auf dem Barkhor, ein heiliger Umwandlungsweg, der Jokhang umgibt.

Übernachtung in Lhasa (3650 m)
TAG
19

Lhasa

Panorama von Potala, Norbulingka, Debatte in Sera

Vormittags besuchen Sie das Parla Lupu Grottenkloster, es befindet sich am Hang des Yaowang Bergs, wurde im 7. Jahrhundert gebaut. Es ist 22m hoch und hat man davon einen herrlichen Blick über Potala Palast. Anschließend besichtigen Sie Norbulingka Die 40 Hektar große Juwel-Parkanlage diente von der Mitte des 18. Jhts. als Sommerresidenz der Dalai Lamas. Nachmittags fahren Sie zum Kloster Sera. Sera, der Wildrosenhof, zählt auch zu einem von den sechs Meister-Klöstern der Gelugpa Sekte. Sie haben Gelegenheit, Debatten der Lamas zu erleben. Öffentliche religiöse Debatten gehören zur Ausbildung der Mönche.

Übernachtung in Lhasa (3650 m)
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Lhasa - Yamdrok – Gyantse – Shigatse

Karo La Pass und Gletscher, heiliger See Yamdrok, Palkhor mit Pagode Kumbum

Freuen Sie sich auf eine atemberaubende Bergwelt! Heute fahren Sie auf der „Karawannenstraße“ und mehrere Pässe nach Gyantse (260 km). Am höchsten Punkt der Fahrt (Karo La Pass auf 5.010 m) liegt der Gletscher des Noejin Kangsa (7.223 m) zum Greifen nahe. Unterwegs Fotopause am drittgrössten heiligen See Tibets - Yamdrok. Nach Ankunft in Gyantse besuchen Sie das Palkhor Kloster mit der eindrucksvollen Stufenpagode des Kumbum. Dann Weiterfahrt nach Shigatse, der zweitgrössten Stadt von Tibet.

356 km
6 Stunden 41 Minuten
Übernachtung in Shigatse
TAG
21

Shigatse – Shegar – Rongbuk / Everest

Tashilunpo Kloster, Kloster Rongbuk, Sonnenuntergang auf Qomolangma (Everest)

Vormittags Besichtigung des Tashilunpo, "Berg des Glücks". Tashilunpo zählt auch zu einem von den sechs Meister-Klöstern der Gelukpa Schule. Shigatse ist Sitz der Pantschen Lama. Im Kloster ist die größte vergoldete Statue des Maitreya, Buddha der Zukunft, in China zu bewundern. Danach Fahrt nach Shegar, Überwinden der Pässe Yalung La (4.520 m) und Gyathso La (5.220 m). Weiterfahrt (90 km, 2 Stunden) zum Rongbuk Kloster (5.154 m). Hier beeindruckt der Qomolangma mit seiner steilen Nordseite. Unterwegs Fotopause am Pang La (5150 m), der Ausblick ist grandios: von links nach rechts Makalu, Lhotse, Everest, Nuptse und Cho Oyu. Rongbuk ist das größte Kloster dieser Region und wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut. Beim gutten Wetter bewundern Sie den grandiosen Sonnenuntergang auf Qomolangma (Everest).

334 km
6 Stunden 6 Minuten
Übernachtung am Rongbuk Kloster
TAG
22

Rongbuk – Old Tingri - Paiku Tso – Kyirong

Sonnenaufgang über Qomolangma (Everest), Paiku Tso See

Heute werden Sie zeitig geweckt, um bei klarer Sicht den unvergesslichen Sonnenaufgang über Qomolangma (Everest). Dann Fahrt via Paiku Tso See und Xixiabangma Berg zur chinesischen Grenzstation Kyirong (Jilong). Mit 300 qkm ist der Paiku-Tso See der größte See in der Shigatse Präfektur. Paiku-Tso befindet sich zwischen drei Bergen, ist reich an Fisch. Dort leben verschiedene Wilde Tiere wie wilde Pferde, wilde Esel und gelbe Enten usw.

363 km
7 Stunden 1 Minuten
Übernachtung in Kyirong
TAG
23

Kyirong – Kathmandu

Abschied von China, Hallo Nepal

Morgens Fahrt zum offiziellen Grenzübergang Chinas Kyirong. Formalitäten für Ausreise nach Nepal.
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