Erschliessung und Nutzung der Naturressourcen
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Erschliessung und Nutzung der Naturressourcen

Die Viehzucht ist der wichtigste Zweig der Landwirtschaft des Autonomen Gebietes Tibet. In Flusstälern, in denen der Ackerbau vorherrscht, beträgt der Produktionswert des Anbaus zwei Fünftel des gesamten Agrarproduktionswertes. Südosttibet ist das zweitgrößte Waldgebiet Chinas. Ganz Tibet umfasst die folgenden landwirtschaftlichen Gebiete: das Weidegebiet im Nordwestteil, das Ackerbau- und Forstwirtschaftsgebiet im Südostteil und die Ackerbau- und Viehzuchtgebiete im Mittel- und Südteil sowie im Nordostteil Tibets. In den Talniederungen wird überwiegend Ackerdau betrieben. Die Abhänge der Hochgebirge Tibets sind zum größten Teil mit Wäldern bedeckt, und zwischen den Wäldern befinden sich Ackerfelder oder Weiden. Oberhalb der Wälder liegen Hochgebirgswiesen.
 
1. Die wichtigsten Haustierarten und ihre Verteilung
 
Die Viehzucht, ein entscheidender Bestandteil der wirtschaftlichen Struktur Tibets, macht zwei Fünftel des gesamten Agrarproduktionswertes aus. Die Deckung des Bedarfs der Hirten an Produktionsmitteln und Konsumgütern hängt von der Viehzucht ab. Der Staat versorgt die Hirten mit Getreide, teils bekommen sie Getreide im Tausch gegen Viehzuchtprodukte. In den Ackerbaugebieten sind die Einwohner ebenfalls auf die Viehzucht angewiesen, zum Beispiel brauchen die Bauern Zug- und Lasttiere, natürlichen Dünger, Fleisch, Butter, Milch und Käse sowie Wollstoff. Außerdem ist die Viehzucht eine wichtige Quelle ihrer nebengewerblichen Einkünfte. Untersuchungen zufolge stammen 20% bis 30% des Kaloriengehalts der Nahrungsmittel der Einwohner der Ackerbaugebiete aus Viehzuchtprodukten.
 
Tibet hat mehr als zehn Haustierarten. Yaks und Schafe sind davon die wichtigsten, gefolgt von Hausrindern und Ziegen.
 
Yaks - wichtige Lasttiere des Hochlandes

Seit mehr als 4000 Jahren werden Yaks gezähmt und gezüchtet. Diese Tierart ist dem kalten Klima und der sauerstoffarmen Luft angepasst. Sie kann hingegen Trockenheit und Hitze nicht gut vertragen. Der Yak ist kräftig gebaut, hat eine breite Brust, ein starkes Herz und eine starke Lunge. Zwischen den Knorpelringen seiner Luftröhre besteht jeweils ein großer Abtand, so dass er sich der raschen Steigerung der Atmungsfrequenz anpasst. Sein Blut hat einen hohen Gehalt an rotem Bluteiweiß und roten Blutkörperchen, die alle eine große Menge Sauerstoff aufnehmen können. Infolgedessen kann der Yak in hoch gelegenen Gegenden, in denen es an Sauerstoff mangelt, normal weiden und als Lasttier benutzt werden. Im Winter wächst zwischen den dicken Haaren seines Fells Flaum. Die vorspringenden Teile seines Körpers und sein Schwanz sind dicht behaart, und die Haare sind so lang, dass sie bis zum Boden hängen. Außerdem hat der Yak eine dicke Unterhautfettschicht. So kann der Yak auch bei Temperaturen von 40 Grad unter Null im Freien überwintern.
 
Der Yak kann hohe Berge erklettern und geschickt auf unwegsamen Bergpfaden sowie auf Schnee und Eis gehen. Kastrierte Yaks werden als Zug- und Lassttiere benutzt. Sie sind wichtige Transportmittel des Weidegebietes. Für die Hirten in Tibet sind Yaks so wichtig wie Kamele in der Sandwüste. Yaks geben Milch, Fleisch, Wolle und Fell. Aus Yakwolle werden Zelte angefertigt, vielerlei Gegenstände geflochten und Seile gedreht. Die Flaumhaare des Yaks sind der Rohstoff für hochwertige Textilien, und aus seinem Fell wird Leder gegerbt. Der Yakmist schließlich ist ein wichtiger Brennstoff und natürlicher Dünger.
 
Im Winter und Frühling sind die Weiden mit Schnee bedeckt, doch Yaks können den Schnee zur Seite schieben und ihr Futter finden. Sie können auf jenen Hochgebirgeswiesen grasen, die für andere Haustierarten nicht geeignet sind. Die obere und die untere Grenze des Lebensraums der Yaks liegen in den Höhenlagen zwischen 5500 und 5700 Metern bzw. in den Höhenlagen zwischen 2500 und 3000 Metern. Mit der Höhe steigt ihr Anteil am Viehbestand an. So machen z. B. die Yaks auf den kalten Hochgebirgsweiden des Yushu- und des Nagqu-Gebiets im Mittel- und Ostteil des Qinghai-Tibet-Hochplateaus 30% bis 50% des gesamten Viehbestandes dieser Gebiete aus.
 
Tibetische Schafe und Ziegen

Die weite Steppe auf dem Kalten und trockenen Tibet-Hochland ist nicht für Yaks, sondern für Tibetische Schafe geeignet, die sowohl Kälte als auch Trockenheit vertragen. Es gibt zwei Typen von Tibetischen Schafen: Hochland-Schafe und Flusstal-Schafe. Man hat festgestellt, dass Hochland-Schafe um ein Drittel bis zu 100% schneller atmen als Flusstal-Schafe. Tibetische Schafe haben einen hohen Gehalt an Hämoglobin und roten Blutkörperchen. Die obere Grenze der Weiden für Tibetische Schafe liegt in den Höhenlagen zwischen 5400 und 5600 Metern. Mit der Höhe ändern sich die Proportionen zwischen Tibetischen Schafen und anderen Haustieren, d. h., die Zahl von Tibetischen Schafen steigt an. Zum Beispiel machen Tibetische Schafe im Weidegebiet West-und Nordtibets 60% bis 80% des dortigen Viehbestandes aus. Tibetische Schafe sind reich an Wolle und Fleisch. Ihre Wolle, deren Hälfte Feinwolle ist, hat eine gute Qualität. Sie ist glänzend und elastisch und deshalb guter Rohstoff für Plüsch mit langem Flor und Teppiche. Tibetische Schafe geben nicht nur Wolle, Fleisch und Milch, sie werden auch als Lasttiere genutzt. So haben Tibetische Schafe eine hohe wirtschaftliche Effizienz und sind daher für die Hochlandbewohner von großer Bedeutung. Flusstal-Schafe sind weder Lasttiere noch Milchschafe, aber sie geben eine besonders feine Wolle.
 
Die Tibetische Ziege gehört zu den ältesten Haustierarten des Qinghai-Tibet-Hochplateaus. Sie ist sehr anpassungsfähig und kann sowohl unter den Bedingungen eines heißen und feuchten als auch eines kalten und trockenen Klimas leben. Sie ist klein und eine geschickte Klettererin. So kann sie auch unter schwierigen Bedingungen ihr Futter finden. Da sie nur einen geringen wirtschaftlichen Wert hat und häufig die Weideplätze beschädigt, lässt man sie nur in Gegenden weiden, die für andere Haustierarten nicht geeignet sind.
 
Die Haustierarten sind in Tibet je nach der Anpassungsfähigkeit und ihrer wirtschaftlichen Effizienz verbreitet. Im Trockengebiet Ngari in Westtibet weiden mehr Schafe als Yaks, während die Yaks im Nordteil des Hengduan-Gebirges, wo ein relativ feuchtes Klima herrscht, einen großen Teil des Viehbestands darstellen. In den Hochgebirgen Tibets bilden Yaks und Schafe die Mehrheit, während die Zahl der Hausrinder, Schweine und Ziegen in tiefer liegenden Gegenden ansteigt. Bei der Standortverteilung der Haustierarten bestehen auch große Unterschiede zwischen dem Nord-und dem Südteil des Qinghai-Tibet-Hochplateaus. In den hügeligen Ebenen dieses Hochlandes werden mehr Yaks und Schafe als andere Haustiere gezüchtet. Weiter nach Norden hingegen steigt die Zahl der Hausrinder und Ziegen rasch an, und im Westteil des Hochplateaus sowie am Yarlungzangbo haben Pianniu (eine Kreuzung zwischen Stieren und Yakkühen) einen großen Anteil am dortigen Viehbestand. Auf den Hochgebirgswiesen weiden mehr Yaks als Schafe, doch auf dem Qiangtang-Hochland Nordtibets herrschen Schafe vor.
 
2. Saisonale Wechselweiden
 
Mit der Höhe wechselt die Saison des Wachstums von Futtergräsern, und je nach der Jahreszeit lassen die Hirten Tibets ihre Herden in verschiedenen Höhenlagen weiden. Sie haben über das saisongerechte Weiden viele Erfahrungen gesammelt.
 
In der warmen Jahreszeit, d. h. im Sommer und Herbst, kommen Hirten mit ihren Herden auf die Hochgebirgswiesen, weil es zu dieser Zei häufig regnet und Schnee und Eis schmelzen, so dass das Vieh ausreichend mit Wasser versorgt wird. Die Weideplätze für die kalte Jahreszeit befinden sich in den tiefliegenden Talniederungen. Zwar haben sie nur eine begrenzte Fläche, doch die klimatischen Bedingungen für das Wachstum von Futtergräsern sind hier günstig. Die kalte Jahreszeit hier dauert 7 bis 8 Monate, während die warme Jahreszeit um 3 Monate kürzer ist. Die Futtergrasversorgung ist in Tibet sehr unterschiedlich. Die Weideplätze Südosttibets liefern in der kalten und in der warmen Jahreszeit fast gleich viel Futtergras, während die Versorgung mit Futter im mittleren und im Westteit Tibets oft nicht so einfach ist. In gemischten, von Ackerbau und Viehzucht genutzten Gebieten ist das Land zum größten Teil kultiviert, so dass die Futtergrasversorgung vor allem im Winter hier sehr knapp ist.
 
In ihrer langen Praxis sind die tibetishen Hirten zu der Erkenntnis gekommen, dass man je nach den klimatischen Verhältnissen Wechselweiden anlegen muss. In Nordtibet pflegt man zu sagen:,, Im Frühling weiden die Herden am Wasser, im Sommer und Herbst am Berg und im Winter im Flusstal.“ In Südtibet gibt es ebenfalls Wechselweiden. Im Frühling werden die Herden auf die Berghänge, im Sommer auf die Ebenen am Bergfuß, im Herbst auf die Hochweiden und im Winter auf die Weiden an der Sonnerseite des Berges getrieben.
 
Unter Berücksichtigung der Höhenunterschiede, der Anpassungsfähigkeit der Tiere und der Viehzuchtsaison hat man in Tibet saisonale Wechselweiden verschiedener Typen angelegt.
 
Im Ackerbaugebiet und im Gebeit mit ausgewogener Verteilung von Ackerbau und Viehzucht leben die Hirtenfamilien in festen Siedlungen. Sie ziehen saisonal mit ihren Viehherden umher oder lassen ihre Herden das ganze Jahr hindurch auf festen Weideplätzen weiden. Yaks werden auf weit entfernte Werdeplätze getrieben, Pferde, Maulesel, Schafe und Ziegen lässt man in der Nähe der festen Siedlungen weiden. In Anbaugebieten hält man Haustiere teilweise auch in Ställen.
 
Früher streiften tibetische Hirten mit ihren Familien umher und ließen sich dort nieder, wo es Wasser und Weideland gab. Heute, da die Hirtenfamillien vielfach feste Wohnsitze haben, zieht nur noch ein Teil der Hirten mit den Herden herum. Ihre Familienangehörigen, Alte, Frauen und Kinder, leben in den festen Siedlungen. Man macht ferner Ödland urbar, um Getreide anzubauen. In der warmen Jahreszeit treibt man die Herden auf weit entfernte Weideplätze und kehrt in der kalten Jahreszeit zur festen Siedlung zurück. Wo es in der kalten Jahreszeit an Futtergras mangelt, ziehen die Hirten zeitweilig mit ihren Herden dorthin um, wo es Gras gibt.
 
3. Ackerbau und Kulturpflanzen Tibets
 
Die Entwicklungsgeschichte des Ackerbaus in Tibet begann im 7. Jahrhundert. Damals verbreitete sich der Anbau von Kulturpflanzen rasch über das Gebiet am Mittellauf des Yarlungzangbo. Viele Nomaden stellten sich auf den Ackerbau um oder betrieben Viehzucht und Ackerbau zusammen. Sie verzichteten auf das nomadische Leben und bauten feste Siedlungen auf. Nach und nach entstanden so verschiedene Städte wie Nedong, Xigaze und Lhasa.
 
Das Autonome Gebiet Tibet verfügt über eine Ackerfläche von 370 000 Hektar, ihr Anteil an der Gesamtfläche Tibets ist recht klein. Im Gesamtlandwirtschaftsproduktionswert halten sich der Ackerbau und die Viehzucht die Waage. Die begrenzte Anbaufläche ist streifenweise über die Ufer von Flüssen und Seen sowie über diluviale Schwemmebenen verteilt, wo die Bodenbeschaffenheit für den Ackerbau günstig ist und die Felder gut bewässert werden können. Das Ackerland Tibets liegt teilweise konzentriert in den Talniederungen am Mittellauf des Yarlungzangbo und an dessen Nebenflüssen sowie in ausgetrockneten Flusstälern im Hengduan-Gebirge.
 
Zu den wichtigsten Feldfrüchten Tibets gehören Hochlandgerste, Weizen und Erbsen. An zweiter Stelle stehen Puffbohnen, Kartoffeln, Buchweizen, Mais und Reis. Von den Industriepflanzen sind Raps und Zuckerrüben die bedeutendsten. Seit ein paar Jahren steigert sich die Produktion an Feldfrüchten ständig. 1999 wurde ein Winterweizenertrag von durchschnittlich 659 kg pro Mu (15 Mu=1 Hektar) auf einer Anbaufläche von 10 000 Mu in Nedong registriert. Der Kreis Nyemo erzielte einen Hochlandgerstenertrag von 540 kg pro Mu.
 
Bedingt durch die klimatischen Verhältnisse, unterscheiden sich die Kulturpflanzenarten, die in verschiedenen Regionen des Qinghai-Tibet-Hochplateaus beheimatet sind, sehr voneinander. Mit Ausnahme einiger Landstriche, in denen man kältebeständige und frühreifende Hochlandgerste anbauen kann, ist das Qiangtang-Hochland wegen seiner Höhenlage und seines kalten Klimas nicht für den Ackerbau geeignet. Die Temperaturen und die Niederschläge in den Talniederungen am Mittellauf des Yarlungzangbo sind für den Ackerbau hingegen günstig. Hier befindet sich ein wichtiges Anbaugebiet vor allem für Hochlandgerste, Weizen, Erbsen und Raps. Geerntet wird hier einmal im Jahr.
 
Vorgegeben durch die klimatischen Bedingungen in verschiedenen Höhenlagen, werden auch im Südostteil des Qinghai-Tibet-Hochplateaus unterschiedliche Kulturpflanzen angebaut. In Höhenlagen von weniger als 2500 Metern werden Wasserreis, Mais und Winterweizen angebaut. Medog und Zayü verfügen über zahlreiche Wasserreisfelder. In den Höhenlagen zwischen 2500 Metern und 3100 Metern werden nur xerophile Pflanzen angebaut. Zugleich praktiziert man auf großen Flächen den Zwischenfruchtbau. In manchen Landstrichen bringt man drei Ernten innerhalb von zwei Jahren ein. Dort werden vor allem Mais, Buchweizen, Kartoffeln und Weizen angebaut. In den Höhenlagen von über 3100 Metern, hauptsächlich in den Flusstälern und an Berghängen, sind Weizen und Hochlandgerste die hauptsächlichen Feldfrüchte.
 
4. Ackerbau im kalten Hochland und wichtige Anbaugebiete
 
Über die Talniederungen am Mittellauf des Yarlungzangbo und dessen Nebenflüssen Nyangqu und Lhasa sind Felder dicht verteilt. Hier ist ein wichtiges Anbaugebiet des Qinghai-Tibet-Hochplateaus. Das Ackerland Südtibets liegt zum größten Teil in den Höhenlagen zwischen 4100 und 4200 Metern. Die obere Grenze des Ackerbaus liegt hier sehr hoch. Zum Beispiel beträgt die obere Grenze für den Anbau von Winterweizen, Frühjahrsweizen und Hochlandgerste jeweils 4300, 4400 bzw. 4750 Meter über dem Meeresspiegel. Sie sind alle frostbeständige Kulturpflanzen.
 
Die Hochlandgerste (Qingke-Gerste) ist die wichtigste Getreideart der Tibeter und der Rohstoff für den Qingke-Wein. Qingka-Stroh ist wertvolles Ersatzfutter. Als frostbeständige Kulturpflanze ist die Hochlandgerste weit über das Hochland verbreitet. Sie wird in Flusstälern in der Höhe von mehr als 2500 Metern, an Seen in der Höhe von 4500 Metern und sowohl in feuchten als auch in trockenen Gegenden angebaut. Die Hochlandgerste widersteht während des Sämlingsstadiums Temperaturen von 10 Grad unter Null und zur Reifezeit immer noch eine Kälte von minus 1 Grad. Im kalten und hohen Gebirgsgebiet, in dem die durchschnittliche Temperatur des wärmsten Monats ungefähr 10℃ beträgt und die durchschnittliche Tagestemperatur ca. 120 Tage lang bei 5℃ liegt, gedeiht die Hochlandgerste ausgezeichnet.
 
Dank einer starken Sonneneinstrahlung und der staubfreien Luft absorbiert der Boden im Tibet-Hochland viel Wärme, so dass die Temperatur hier während der warmen Jahreszeit höher ist als in den umliegenden Regionen. Das Emei-Gebirge und die Region Lhasa befinden sich auf demselben Breitengrad. Das Emei-Gebirge hat eine Höhe von 3047 Metern. Hier beträgt die durchschnittliche Temperatur des wärmsten Monats 11,8℃, und die durchschnittliche Tagestemperatur liegt weniger als 50 Tage lang bei 10℃. In Lhasa herrscht eine durchschnittliche Tagestemperatur von 15,5℃ in einem Zeitraum von 154 Tagen. Deshalb ist es unmöglich, auf dem Emei-Gebirge Ackerbau zu betreiben, während in Lhasa und den umliegenden Gegenden Raps und Weizen üppig wachsen.
 
Lhasa hat einen höheren Weizenertrag als die anderen Regionen Tibets auf demselben Breitengrad, weil das Klima hier besonders günstig für das Wachstum von Winterweizen ist.
 
In Höhenlagen von über 4000 Metern ist die Überlebensrate der Winterweizenpflanzen während der Überwinterung niedrig. Die Wachstumsperiode hier ist zu lang. Mancherorts dauert diese Periode mehr als ein Jahr. Da während der Reifeperiode eine tiefe Temperatur herrscht, könnnen die Ähren nicht voll werden oder sogar überhaupt nicht reifen. Das Ackerland in Lhasa ist für Frühjahrshochlandgerste und Frühjahrsweizen nicht geeignet, weil diese Sorten gegen Frost nicht resistent sind.
 
Zahlreiche Felder sind über die trockenen Flusstäler im Hengduan-Gebirge im Südostteil des Qinghai-Tibet-Hochplateaus verteilt. Die Flusstäler hier liegen zum größten Teil in Höhenlagen zwischen 2500 und 3200 Metern. Seit langem treibt man hier Ackerbau. Dank voller Sonneneinstrahlung und guter Bewässerung kann das Ackerland hier hohe Erträge bringen. Die Felder in den Schwemmebenen und die Terrassenfelder werden hauptsächlich mit Mais und Weizen bebaut. Der Ertrag pro Flächeneinheit ist niedrig. Nur wo es vollständige Bewässerungsanlagen gibt, können hohe Erträge erzielt werden.
 
5 Erschließung und Verwertung von Waldressourcen
 
Mit einer gesamten Waldfläche von 7,17 Millionen Hektar nimmt das Autonome Gebiet Tibet den fünften Platz im ganzen Land ein. Mit einem Holzbestand von 2,084 Milliarden Kubikmetern steht Tibet an erster Stelle im Landesmaßstab. Hier sind verschiedene Baumarten beheimatet. Aber die Wälder sind ungleichmäßig verteilt. Das größte Waldgebiet liegt im Südostteil des Qinghai-Tibet-Hochplateaus einschließlich des südlichen Flügels des Himalaya und der Regionen Nyingchi und Bome Südosttibets. Hier herrscht ein feuchtes und halbfeuchtes Klima. Im Osten grenzt dieses Waldgebiet an das bewaldete Hengduan-Gebirge. Diese Wälder befinden sich zum größten Teil im Quellgebiet von Flüssen. 10% bis 20% der Bodenfläche hier sind bewaldet.
 
Das Qinghai-Tibet-Hochplateau verfügt über verschiedene Baumarten, wobei Fichten und Tannen die am weitesten verbreiteten Arten sind. Im feuchten Südostteil dieses Hochlandes herrschen Tannen vor. In seinem Inneren wachsen größtenteils Fichten und Zypressen. Unterhalb der Höhenlage von 3000 Metern wachsen die Bäume schnell und erreichen ein hohes Alter. Fichten und Tannen haben im Alter von 80 Jahren den größten Wert bezüglich ihres Umfangs und ihrer Größe. Durch Vermessungen einiger 200 Jahre alter Fichtenwälder in Bome wurde festgestellt, dass der durchschnittliche Durchmesser der Bäume 92 cm und die durchschnittliche Höhe 57 Meter beträgt. Das durchschnittliche Wachstum beläuft sich auf 10 Kubikmeter pro Hektar im Jahr. Der Baumbestand pro Hektar beträgt hier mehr als 2000 Kubikmeter, was weltweit selten ist. Einige wenige Fichten haben Umfänge von 2,5 Metern und eine Höhe von 80 Metern. Sie geben jeweils bis zu 60 Kubikmeter Holz. Die Nadelwälder im hochgelegenen Gebiet nördlich der Region Bome haben ein wesentlich geringeres Wachstumsvermögen und weisen einen kleineren Baumbestand auf. Nach Statistiken aus einigen Gegenden beträgt das durchschnittliche Wachstum pro Hektar nur 2 bis 3 Kubikmeter im Jahr. Die Bäume eines sehr alten Zypressenwaldes an der Sonnenseite eines hohen Berges nördlich von Bome zum Beispiel haben jeweils eine Höhe von nur weniger als 10 Metern, und der Baumbestand beträgt nur 30 bis 50 Kubikmetern pro Hektar.
 
Durch die Erschließung und Verwertung der Waldressourcen sowie durch die Entwicklung der Forstindustrie vermehren sich die Staatseinnahmen, so dass die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Tibets unterstützt werden kann. Aber dafür hat man einen hohen Preis bezahlt. Wegen der rücksichtslosen Abholzung wurden Waldressourcen verschwendet oder ruiniert. Außerdem wurde die Umwelt des Waldgebietes verschmutzt. Inzwischen reift die Erkenntnis, daß man sich um den Schutz der Wälder bemühen muss. Noch in den vergangengen Jahren wurden Wälder in den verkehrsgünstigen Regionen übermäßig geschlagen und sogar kahlgeschlagen und man hat zunächst keine Maßnahmen getroffen, sie wieder aufzuforsten. Die Wälder in den abgelegenen Gegenden befinden sich zum größten Teil jedoch in gutem Zustand. Allerdings sind manche überreif, Bäume sind krank und verfaulen, man muss sie verjüngen. Da die Wälder bei der Wasser- und Bodenerhaltung eine wichtige Rolle spielen, ist es unabdingbar, die Intensität des Holzeinschlags zu kontrollieren und die ökologische Effizienz der Wälder mehr als bisher zu beachten.
 
Tibet verfügt über viele wertvolle Baumarten. Nicht wenige Wälder sind hier immer noch im natürlichen Zustand. Um die biologischen Ressourcen und die Umwelt der Waldgebiete zu schützen, gilt es, die Verwaltung der vorhandenen Naturschutzzonen zu verstärken und neue Naturschutzzonen zu errichten. Typische Waelder Tibets und die wertvollen Baumarten, die in diesen Wäldern wachsen, müssen unter besonderen Schutz gestellt werden. Zu nennen sind unter anderen die tropischen Regenwälder in den niedrigen Bergen in Medog, die Nadelwälder in der Region Kangxang in Bome, die Kiefer- und die Fichtenwäler in Gyirong. Die Aufforstung ist für die Forstwirtschaft Tibets von großer Bedeutung. In Südtibet, vor allem in den Flusstälern am Mittellauf des Yarlungzangbo, herrscht ein mildes Klima. Obwohl es hier nur wenig Niederschlag gibt, ist die Bewässerung kein Problem. Früher wurden an den Landgütern der mächtigen Feudalherren Waldparks angelegt. Seit den sechziger Jahren wird in Tibet auf großen Flächen aufgeforstet, um die Umwelt zu verbessern, gegen die Bodenerosion zu kämpfen und Sanddünen zu befestigen. Durch die Aufforstung bilden sich auch natürliche Schutzwälle für Felder und Straßen. Außerdem wird die Brenn- und Nutzholzversorgung dadurch garantiert. Es ist inzwischen gelungen, versuchsweise Jujuben (eine Kreuzdornart) im Seebeckengebiet des Südtibet-Hochlandes in einer Höhe von mehr als 4300 Metern über dem Meeresspiegel erfolgreich anzupflanzen.
 
6. Tee, Obst und andere nebengewerbliche Produkte
 
Tee gehört zu den unentbehrlichen Bedarfsartikeln der Tibeter. Früher wurde ziegel-  und napfförmig gepresster Tee aus Yunnan und Sichuan den langen Postweg entlang nach Tibet transportiert. Seit den fünfziger Jahren entwickelt sich das Verkehrswesen Tibets, und zugleich erhöht sich der Lebensstandard der Tibeter. Große Mengen von Tee werden aus Yunnan und Guizhou nach Tibet transportiert, um die Versorgung der tibetischen Bevölkerung mit Tee zu sichern.
 
Im Jahre 1956 wurden in Zayü, Yi´ong und Dongjiu Teesträucher versuchsweise angepflanzt. Die Experiment waren von Erfolg gekrönt. Durch jahrelange Bemühungen hat man in Tibet mittlerweile eine gute Grundlage für den Teeanbau geschaffen. Die Tibeter brauchen große Mengen von Tee, und die Entwicklung der Teeproduktion in Tibet ist vielversprechend. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass das Land im Südteil der Region Medog und unterhalb der Gegend Samai in Zayü für den Anbau von großblättrigem Tee aus Yunnan geeignet ist. Das Jahreswachstum von Teesträuchern dieser Teesorte beträgt 50 bis 90 cm. In Zayü , Medog, Yi´ong, Dongjiu, Legbo, Zham und Gyirong unterhalb der Höhenlage von 2500 Metern können Teesträucher mit kleinen Blättern aus Sichuan angepflanzt werden. Das Jahreswachstum solcher Teesträucher beträgt 30 cm. Schon nach drei Jahren kann Tee geerntet werden, und nach acht Jahren bringen diese Teesträucher hohe Erträge. Der geerntete Tee hat eine ausgezeichnete Qualität.
 
Obst wurde früher in Tibet sehr selten angebaut. In Zayü und Medog in Südosttibet, wo ein subtropisches Klima herrscht, wachsen Zitrusbäume und Bananen. Andere Regionen wie etwa die Talniederungen am Mittellauf des Yarlungzangbo östlich der Region Xigaze, Nyingchi, Bome und die trockenen Flusstäler im Gebiet des Hengduan-Gebirges sind für das Wachstum von Obstarten der gemäßigten Klimazone geeignet.
 
Im Jahre 1956 wurden in Lhasa erstmals probeweise Apfelbäume angepflanzt. Danach entwickelte sich der Apfelanbau in Tibet sehr schnell. Heute zählen Äpfel zu den wichtigsten Obstarten Tibets. Nyingchi, Bome, Mailing, der Kreis Nang und Gyaca sind die größten Apfellieferanten. Der Zuckergehalt der Äpfel dieser Regionen ist um 3% bis 5% höher als jener aus anderen Regionen Chinas. Das Land unterhalb der Höhenlage von 2800 Metern ist für den Anbau von Granatäpfeln und Trauben geeignet. In Zayü und Medog ist der Boden unterhalb der Höhenlage von 1800 Metern für den Zitrusanbau günstig.
 
Aufgrund der Naturbedingungen ist die Obstanbaufläche in Tibet beschränkt. Die Obstproduktion hier entspricht bei weitem nicht dem Bedarf. Jedes Jahr müssen große Mengen u. a. von Zitrusfrüchten nach Tibet transportiert werden. Der lange Transportweg und die Verluste, die man beim Transport erleidet, führen zu hohen Kosten. So setzt man alles daran, die Obstproduktion in Tibet weiter zu erhöhen.
 
Walnussbäume sind sehr anpassungsfähig. Sie gedeihen noch in Höhenlagen zwichen 1500 und 4000 Metern. Das wichtigste Anbaugebiet für Walnüsse ist im Südostteil Tibets, der reich an Wäldern ist. Die Walnüsse Tibets haben eine gute Qualität. Sie sind für ihren hohen Ölgehalt bekannt.
 
Die richtige Verwertung von wildwachsenden Pflanzen lässt noch zu wünschen übrig. Chinesische Kernkeulenpilze und Kaiserkronen, die im Hochgebirge wachsen, sind wichtige Grundstoffe für die Herstellung von Arzneien, doch unter rücksichtslosem Sammeln leiden diese Pflanzenarten. Auch andere wildwachsende Pflanzen werden übermäßig ausgebeutet. Man muss sie schützen.
 
Die Tibeter haben viel Erfahrungen mit der Verwertung von wilden Tieren gesammelt, doch heute ist es in Tibet die dringendste Aufgabe, die rücksichtslose Jagd zu bekämpfen und die wilden Tiere zu schützen. Im Jahre 1988 erließ die chinesische Regierung das Gesetz zum Schutz von wilden Tieren der Volksrepublik China. In Tibet sind Naturschutzzonen errichtet worden. Man bemüht sich unentwegt darum, das illegale Jagen zu bekämpfen. Immer wieder gelingt es der chinesischen Polizei, Fälle von gesetzwidriger Jagd aufzuklären. Mehr als 20 000 Felle von Tibetischen Antilopen wurden bereits beschlagnahmt. Im Jahre 1998 veröffentlichte das Staatsamt für Forstwirtschaft der Volksrepublik China das Weißbuch über die Gegenwärtige Lage des Schutzes von Tibetischen Antilopen Chinas. Im April und Mai 1999 wurde eine großangelegte Aktion gegen die gesetzwidrige Jagd auf Tibetische Antilopen durchgeführt. Inzwischen hat der Kampf gegen die gesetzwidrige Jagd gute Ergebnisse erzielt.
 
Die Flüsse und Seen in Tibet sind reich an Fischen. Früher war es in Tibet tabu, Fische zu fangen, doch mit der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung brechen immer mehr Menschen mit solchen religiösen Vorbehalten. Seit den fünfziger Jahren steigt der Verbrauch an Fischen in Tibet. Mitte der neunziger Jahre wurden jährlich mehr als 1000 Tonnen Fische gefangen. 1994 wurde in Nagqu eine Fischmehlfabrik mit einer Jahresproduktionskapazität von 70 Tonnen fertiggestellt. Sie ist die erste Fabrik ihrer Art des Autonomen Gebiets Tibet. Im Yamzhog Yumco-See ist die Karpfenart Gymnocypris przewalskii beheimatet, und der Yarlungzangbo und seine Nebenflüsse sowie der Pangkog-See sind reich an Schizopyge tibetannus, einer anderen Karpfenart. Diese Fischarten wachsen langsam und haben eine niedrige Fortpflanzungsrate. Deshalb ist es notwendig, einen wissenschaftlichen Fischfangplan auszuarbeiten, um die Fischvorräte Tibets zu schützen.
 
7. Energieverwertung
 
Das Autonome Gebiet Tibet besitzt zahlreiche Energieressourcen: Wasserkraft und Erdwärme sowie Sonnen- und Windenergie.
 
Wasserkraft

Das Tibet-Hochland birgt in sich Wasserkraft von etwa 300 Millionen kW. Was die Reserven an Wasserkraft betrifft, so nimmt der Yarlungzangbo mit seinen fünf großen Nebenflüssen nach dem Yangtse den zweiten Platz im Landesmaßstab ein.
 
Südosttibet verfügt über ein dichtes Flussnetz. Man kann hier mittelgroße und kleine Wasserkraftwerke errichten. Der Bau solcher Wasserkraftwerke nimmt relativ wenig Investitionen in Anspruch und verspricht schnelle Effizienz. Die Verbesserung der Elektrizitätsversorgung trägt sowohl zur Produktionssteigerung als auch zur Hebung des Lebensstandardes bei. Außerdem wird die Umwelt dadurch geschützt.
 
Ende 1990 hatten die kleinen Wasserkraftwerke der Anbau- und Viehzuchtgebiete Tibets einen gesamten Anschlusswert von 62 200 kW. Bis Ende 1995 errichteten 80% der Kreise Tibets Wasserkraftwerke. Seitdem werden 46% der Gemeinden und 22% der Dörfer Tibets mit Elektrizität versorgt. Zum Beispiel verfügen das Ngaqen-Wasserkraftwerk an einem Nebenfluss des Lhasa und das Tanghe-Wasserkraftswerk in Xigaze jeweils über einen Anschlußwert von 6300 kW. In Shannan- Gebiet befingen sich die Woka-Wasserkraftwerke der ersten und der zweiten Stufe im Bau. Ihr geplanter Gesamtanschlußwert beträgt 8500 kW. Der Bau eines Wasserkraftwerks am Yamzog Yumco-See wird bald beginnen. Dieses Kraftwerk hat einen geplanten Anschlußwert von 63 000 kW.
 
Erdwärme

Im Erdwärme-Gebiet des Himalaya in Südtibet gibt es zahlreiche heiße Quellen. Die meisten davon lassen sich schwer erschließen, und unter den augenblicklichen Gegebenheiten in Tibet ist man außerstande, sie zu verwerten. Auf lange Sicht jedoch muss man diese Energieressourcen erschließen, um die Energiestruktur Tibets zu verbessern und die Energieversorgung dieses Langdesteils zu verstärken. Die heißen Quellen Südtibets können große Mengen von Wärme liefern. Die gesamte Pro-Sekunde-Ausflussmenge dieser Quellen beträgt ca. 500 0000 Kilokalorien, was in einem Jahr der Wärmemenge von 2,2 Millionen Tonnen Normalkohle entspricht. Manche der heißen Quellen liegen in der Nähe einer Stadt oder eines Industrie- und Agrargebietes. Die Erschließung dieser heißen Quellen ist also von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Es ist möglich, den Bedarf der Stadt Lhasa und der umliegenden Gegenden mit Wärmeenergie zu decken, wenn die Erdwärme in ihrer Umgebung genutzt wird. Das tibetische Forschungsinstitut für Erdwärmeenergie hat Treibhäuser errichtet, die mit Erdwärme beheizt werden. Im kalten Winter herrscht in diesen Treibhäusern eine Temperatur von 30℃. Hier wachsen Tomaten, Auberginen, Gurken und Paprika.
 
Sonnenenergie

Tibet ist arm an Kohle und Erdöl. Yakmist ist das wichtigste Brennmaterial der Hirten und Bauern Tibets. Die Verwertung der Sonnenenergie ist deshalb ein wichtiger Weg zur Überwindung des Energiemangels. In verschiedenen Orten Tibets wurden Anlagen zur Nutzung der Sonnenenergie fertiggestellt. In Lhasa und Xigaze gibt es bereits Badehäuser, die mit Sonnenenergie betrieben werden. Auch mehrere Bürogebäude und Wohnhäuser in Nagqu werden mit der Sonnenenergie beheizt. Wenn im Winter draußen Temperaturen bis zu minus 20 Grad herrschen, betägt die Raumtemperatur 15 bis 20 Grad.                                     

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