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Flüsse und Seen

Flüsse

FIuss heißt auf Tibetisch „Zangbo“ oder „Qu“. Tibet ist reich an Flüssen. Es sind hier zuerst der weltberühmte Yarlung Zangbo und seine fünf Nebenflüsse, nämlich der Nyang Qu, der Nyang Zangbo, der Parlung Zangbo, der Dogxung Zangbo und der Lhasa-Fluss, zu nennen, hier befinden sich auch die Quellen des Nujiang (Salween), des Yangtse und des Lancangjiang (Mekong) sowie des Shiquan (Hauptstrom am Oberlauf des Indus), des Xiangquan (Hauptfluss am Oberlauf des Sutlej) und weiterer abflussloser Flüsse.

Die Wasserenergiereserven in Tibet machen 15% aller Reserven Chinas aus und stehen auch auf dem ersten Platz in China. Tibet hat 365 Flüsse, deren Wasserenergiereserven jeweils mehr als zehntausend kW betragen. Die Flüsse in Tibet führen wenige Sedimente mit sich und sind kühl und klar.

Der Yarlung Zangbo ist der größte Fluss in Tibet; seine Quellen liegen auch höher als die aller anderen Füsse der Welt. Er entspringt im Gyaimayamzong-Gletscher am Nordhang des Himalaya und fließt insgesamt durch 4 Bezirke, nämlich Shigatse, Lhasa, Shannan und Nyingchi, und 23 Kreise. In China ist er 2057 km lang und hat ein Einzugsgebiet von 240 000 km². Im Kreis Medog verlässt er dann China und wird Brahmaputra genannt. Er durchquert nun Indien und Bangladesch, um schließlich in den Indischen Ozean zu münden. Bei Shigatse strömt der Fluss durch ein kaltes und verkehrsarmes Gebiet, weswegen nur wenige Besucher hierher kommen. Von Shigatse bis zur Quxu-Fluss-Brücke schlängelt sich die Straße am Fluss entlang, so dass Reisende unterwegs die schöne Landschaft genießen können. Von der Quxu-Fluss-Brücke bis Gyaca wird der Fluss breiter und fließt nur noch träge dahin. An seinen Ufern dehnt sich eine der idyllischsten Landschaften des Schneelandes aus. Kein Wunder also, dass dies eine Tourismushauptroute ist.

Der Yarlung Zangbo wird als „Wiege” und „Mutterfluss” der tibetischen Nationalität angesehen. Er und seine fünf Nebenflüsse sind für denTourismus in Tibet sehr wichtig. Die Einzugsgebiete des Yarlung Zangbo, des Nyang Qu und des Nyang Zangbo werden als Gebiet „Ein Strom,zwei Füsse“ bezeichnet. Sie sind wirtschatlich ziemlich gut entwickelt. Die Zentralregierung Chinas und die Lokalregierung Tibets haben in diesem Gebiet eine Reihe von groß angelegten Projekten zur umfassenden landwirtschaftlichen Erschließung durchgeführt. Bisher sind gute Ergebnisse in der Umweltarbeit, der Wirtschaft und der Gesellschaft erzielt worden.

Große Schlucht des Yarlung Zangbo

Im Grenzgebiet zwischen den Kreisen Mainling und Medog, auf 95 Grad östlicher Länge und 29 Grad nördlicher Breite, ändert der Yarlung Zangbo scharf seine Richtung, um das Namjagbarwa-Massiv zu umgehen. Dadurch hat er die weltbekannte hufeisenförmige Schlucht geschaffen. Der Gipfel des 7782 m hohen Namjagbarwa erhebt sich am südlichen Ufer des Yarlung Zangbo, am nördlichen der 7151 m hohe Jialabailei. Zwischen dem Flussgebiet und den Gipfeln Namjagbarwa und Jialabailei beträgt der Höhenunterschied etwa 5000 bis 6000 Meter. Die beiden Gipfel schützen die Schlucht wie zwei riesengroße Türme. An seiner engsten Stelle ist der Fluss weniger als 80 m breit; er zieht sich wie ein dünner Faden durch einen schmalen Spalt.

1994 stellten chinesische Wissenschaftler durch eingehende Untersuchungen fest, dass die Große Schlucht des Yarlung Zangbo die größte in der WeIt ist. Exakten Messungen zufolge hat diese Schlucht, nördlich des Dorfes Datogka im Kreis Mainling, in 2880 m Höhe beginnend und südlich vom Dorf ParTsoka im Kreis Medog mit nur noch 115m über dem Meeresspiegel endend, eine Gesamtlänge von genau 504,6 km. Die tiefste Stelle der Schlucht wird mit 6009 m angegeben; im Durchschnitt ist sie 2268 m tief. Damit ist sie ganz ohne Zweifel die größte und tiefste Schlucht der Welt. Die Tsolorado-Schlucht in den USA (mit einer Tiefe von 2133m und einer Länge von 440 km) galt neben der Tsolca-Schlucht in Peru (mit einer Tiefe von 3200 m) bisher als die größte Schlucht der Welt. Aber nun ist ja wissenschaftlich erwiesen, dass sie in keiner Beziehung mit der Großen Schlucht des Yarlung Zangbo mithalten können. Diese Entdeckung erweckte natürlich weltweit allergrößte Aufmerksamkeit. Die Entdeckung der Großen Schlucht des Yarlung Zangbo gilt als bedeutsamste und bahnbrechendste geologische Entdeckung der Menschheit im letzten Jahrhundert.

Im September 1998 wurde vom Staatsrat der VR China der Schlucht offiziell der Name „Die Große Schlucht des Yarlung Zangbo“ verliehen.

Schlucht des Parlung Zangbo

Ende April 2002 erklärten die chinesischen Wissenschaftler in Lhasa, dass die Schlucht des Parlung Zangbo nach ihren vieljährigen Untersuchungen die drittgrößte Schlucht der Welt ist.

Die durchschnittliche Tiefe dieses Flusstals entspricht dem 1,67fachen der Tiefe der Tsolorado-Schlucht (2133 m) in den USA.

Der Parlung Zangbo entspringt im Kreis Baxoi und fließt dutch Bome und Nyingchi und mündet in den Yarlung Zangbo. Er ist 266 km lang und sein Einzugsgebiet 28631 km² groß.

Die Schlucht des Parlung Zangbo liegt im Kreis Nyingchi in Osttibet. Vom Eingang des Yi’ong Tso gerechnet ,ist sie 50 km lang. In vielen Abschnitten der Schlucht treffen die Felsen mit dem Talboden fast in einem rechten Winkel zusammen. Sowohl die Nebenschluchten am Oberlauf als auch das Haupttal sind als Ganzes zu bewundern. Der Parlung Zangbo ergießt sich brausend zwischen Moizhong und dem Fluss Zhaqu in die Große Sehlucht des Yarlung Zangbo. Dieses Einzugsgebiet zählt zu den größten Urwäldern Chinas und ist das wichtigste Forstrevier des südöstlichen Teils von Tibet. Hier befindet sich auch die größte monsun-ozeanische Gletscherzone Chinas.

Im Einzugsgebiet des Parlung Zangbo gibt es viele bekannte Tourismusressourcen von Weltrang wie den Midoin-Gletscher, den Ra’og Tso und den Yi’ong Tso. Damit wird dieses Gebiet planmäßig zu einem wichtigen Bestandteil des nationalen Öko-Parks Shangri-La bestimmt und hat darum vielversprechende Perspektiven. Die Schlucht des Parlung Zangbo ist sowohl unter Umweltaspekt als auch unter dem Aspekt der Ressourcen für die touristische Erschließung von großer Bedeutung. Dabei wird sie zusammen mit der Großen Schlucht des Yarlung Zangbo als regionales natürliches und intaktes System betrachtet.

Seen

Die Seen in Tibet sind zahlreich wie die Sterne am Himmel und erwecken natürlich großes Interesse bei in- und ausländischen Touristen. Der Nam Tso, der Yamdrok See, der Manasarovar See und so weiter sind alle ideale und weltbekannte Ziele des Tourismus.

Tibet hat nicht nur die größte Anzahl von Seen in China, sondern auch die höchstgelegenen Seen der Welt. Tibet hat 1500 Seen verschiedener Größe. Mit einer Seefläche von 24 566 km² besitzt Tibet 30% der Gesamtseefläche Chinas; 787 Seen Tibets haben eine F1äche von mehr als einem km². Das Tibet-Hochplateau ist damit nicht nur das größte Gebiet Chinas, in dem so viele Seen konzentriert sind, sondern auch das Hochplateau mit den meisten Seen und der größten Seefläche der Welt.

Die Seen in Tibet gehören zu verschiedenen Kategorien. Je nach ihren Verbindungen zu Flussnetzen werden die Seen in Binnenseen und in die in Flüsse mündenden Seen eingeteilt. Nach der chemischen Zusammensetzung ihres Wassers werden sie in Süßwasser-, Salzwasser- und Salzseen eingeteilt. Nach ihrer Entstehung werden sie in tektonische, Gletscher- oder Abdämmungsseen untergliedert. Sie haben fast alle Merkmale chinesischer Seen. Die meisten Seen in Tibet haben klares Wasser, in dem sich die Schneegebirge spiegeln. Dies alles bildet eine schöne Landschaft. An den Seen liegen üppige Weiden; im See sind unzählige Wassertiere und Fische zu sehen.

In größeren Seen gibt es fast immer Inseln, die man „Reich der Vögel“ nennt. Besonders die Vogelinsel im Banggong Tso ist da zu nennen. Nordtibet hat mehr als 400 Salzseen. Ihr Wasser enthält Salze, Mirabilit und andere seltene Elemente. In Südtibet gibt es auch viele heiße Quellen in Seen.

In Tibet haben viele Seen eine religiöse Bedeutung. Der Nam Tso, der Manasarovar See und der Yamdrok See werden von den Tibetern als „drei heilige Seen in Tibet“ verehrt.

Basum Tso

Der schöne Basum Tso ist eine in ganz Tibet bekannte Landschaft mit dem gleichnamigen schönen See. Er liegt im Kreis Gongbo’gyamda, in etwa 90 km Enffernung von der Kreisstadt Golinka und 120 km vom Marktflecken Bayi.

Der See ist etwa 18 km lang, durchschnittlich 1,5 km breit, bis zu 60 m tief und hat eine Fläche von nahezu 26 km². Er liegt 3538 m über dem Meeresspiegel. Die den See umgebenden Gipfel sind während des ganzen Jahres mit Schnee bedeckt, am Fuß des Gebirges aber dehnen sich unermessliche Wälder, in denen Bären, Leoparden, Blauschafe und Moschustiere vorkommen. Im Vergleich zu den majestätischen und imposanten Seen wie dem Nam Tso, demYamdrok See und dem Manasarovar See ist der Basum Tso friedlich, malerisch und still. Niemand kann seiner ruhigen Anziehungskraft entgehen.

Für zahlreiche Gläubige ist auch dieser ein heiliger See. Am 15.Tag des vierten Monats nach dem tibetischen Kalender findet hier das tradmonelle Fest der Seeumrundung statt. Auf einer Insel in der Seemitte steht der Tsozong-Tempel der Nyingma-Sekte aus dem 17. Jahrhundert.

1997 wurde der See von der Internationalen Tourismusorganisation in den Status einer Weltsehenswürdigkeit erhoben. 2001 erhielten die ersten fünf Sehenswürdigkeiten Tibets vom Staatlichen Amt für Tourismus die AAAA-Kategorie. Der Basum Tso ist das einzige Landschaftsgebiet darunter. 2002 wurde er in die Liste der nationalen Waldparks aufgenommen.

Nam Tso

Der Nam Tso ist der größte See in Tibet, der höchstgelegene große See der Welt und der zweitgrößte Salzwassersee Chinas. Er befindet sich zwischen dem Kreis Damxung in Lhasa und dem Kreis Bangoin im Bezirk Nagqu.

Nam Tso bedeutet im Tibetischen „See des Himmels“. Er liegt 4740 m über dem Meeresspiegel, ist 70 km lang, 30 km breit und hat eine Fläche von 1920 km². Der schmelzende Schnee vom Nyainqentanglha ist eine wichtige Wasserquelle für den Nam Tso. Am See wachsen üppige Weidegräser. Hier ist die beste natürliche Weide in Nordtibet und hier leben auch viele Wildtiere und Vögel. Im See liegen 5 kleine Inseln; und 5 Halbinseln reichen weit in den See hinein.

Die Halbinsel Zhaxi ist mit einer Fläche von 10 km² die größte davon. Auf ihr steht das Zhaxi-Klostcr. Auch eine Tropfsteinhöhle, ein Karstwald und eine von der Natur geschaffene Brücke sind zu sehen. Jährlich kommen unzählige Gläubige aus Tibet, Qinghai und Sichuan hierher, um den See zu umwandern. Im Jahr der Ziege nach dem tibetischen Kalender kommen noch mehr Pilger als sonst hierher. Die Umkreisung des Sees dauert 20 bis 30 Tage.

Yamdrok See

Der Yamdrok See liegt 110 km südwestlich von Lhasa, im Kreis Nanggarze, Bezirk Shannan. Er misst von Ost nach West 130 km und von Süd nach Nord 70 km. Er hat eine Fläche von 638 km² und einen Umfang von mehr als 250 km. Er liegt 4441 m über dem Meeresspiegel. Die durchschnittliche Wassertiefe beträgt 20-40 m, die tiefste Stelle liegt sogar bei 60 m. Er ist der größte Binnensee am Nordhang des Himalaya und zählt zu den „drei heiligen Seen Tibets“.

Hier befindet sich der größte Nistplatz für Zugvögel in Südtibet. Jährlich kommen unzählige Vögel zum Brüten hierher. Im See lebt eine Karpfenart, die sich durch dünne Haut und zartes, wohlschmeckendes Fleisch auszeichnet. Man schätzt, dass im See etwa 800 Mio. kg Fische vorhanden sind. Jetzt wird dort Fischzucht im großen Maßstab betrieben und der See wird nun auch als „Fischspeicher Tibets“ bezeichnet.

Den See umgibt üppiges Weideland. Im Westen liegt eine sich in östlicher Richtung erstreckende Halbinsel. Darauf drängen sich Dorfhöfe dicht aneinander. Im See liegen mehr als zehn kleine Inseln, die kleinste ist nur hundert m² groß. Das luftgetrocknete Fleisch aus der Yamdrok See-Gegend ist knusprig, schmackhaft und genießt einen Guten Ruf in ganz Tibet.

Das höchstgelegene Pumpspeicherwerk der Welt mit dem größten Wassergefälle, das Yamdrok See-Pumpspeicherwerk, befindet sich zwischen dem Yamdrok See und dem Yarlung Zangbo. Das größte Wassergefälle beträgt mehr als 800 m; der Tunnel für die Pumpen ist 6000 m lang. Das Kraftwerk hat 4 Generatorsätze mit einer Kapazität von 90 000 kW. Das Kraftwerk nimnt mit seinen Dimensionen und Leistungen viele erste Plätze in der Welt oder zumindest in China ein.

Manasarovar See

Der Manasarovar See (Mapam Yum Tso) ist einer der höchstgelegenen Süßwasserseen in der Welt und einer der „drei heiligen Seen Tibets“. Er liegt 4583 m über dem Meeresspiegel und hat eine Fläche von 412km². Im Norden ist der See breit, im Süden dagegen schmal. Die maximale Tiefe liegt bei mehr als 70 m. Das Seewasser ist blau und klar wie ein Edelstein. Der See befindet sich im Kreis Burang, 20 km südöstlich vom Kangrinboqe-Gebirge, mehr als 200 km vom Marktflecken Shiquanhe.

„Mapam“ bedeutet im Tibetischen unbesiegbar, „Yum Tso“ bedeutet See der Jade. Der Mönch Xuanzang aus der Tang-Dynastie (618-907) hat in seinem Buch Die westlichen Regionen der Tang-Dynastie irrtümlich den „Manasarovar See“ als den „Jadesee im Paradies im Westen“ bezeichnet. Im 11. Jahrhundert hatte der Buddhismus im Disput mit den Priestern der Bon-Religion gesiegt und den Namen des Sees in „Manasarovar See“ geändert. Der neue Name bedeutet „See der Unbesiegbarkeit“. Nach dem tibetischen Buddhismus kann man ungezügelte Begierden, Leid und Schuld tilgen, wenn man sich in dem Wasser des Sees badet. Und wer Wasser aus dem See trinkt, vertreibt seine Krankheiten. Um den See zu wandern, verheißt grenzenlose Wohltaten. Seit alten Zeiten gelten das Umwandern des Sees und ein Bad in seinem Wasser als Glück für die Pilger. Jedes Jahr kommen chinesische und ausländische Buddhisten und andere fromme Gläubige in einem nicht enden wollenden Strom zu diesem See. Der Mapam Yum Tso und der Kangrinboqe-Gipfel werden als „heiliger See“ bzw. Als „heiliger Berg“ verehrt.

Jeden Sommer kommen in großer Zahl Schwäne hierher und erhöhen den Reiz der Gegend. Man sagt auch, wer Fische aus dem See isst, werde von Sterilität, Dystokie und Wassersucht geheilt. Chemischen Untersuchungen zufolge enthält das Seewasser viele Mineralien.

Der nur 3 km vom Manasarovar See entfernte „Dämonensee“ - Lannga Tso ist ein Salzwassersee, über den häufig Stürme fegen und die Wellen gefährlich hoch peitschen.

Bangong Tso

Der Bangong Tso ist ein bekannter Grenzsee. Er liegt im Norden des Kreises Rutog und erstreckt sich nach Westen bis in Gebiete außerhalb Chinas. „Bangong“ bedeutet im Indischen „grasbedecktes Moor“. Auf Tibetisch heißt der See „Tsomnganglaringbo Tso“, was soviel wie „Langhalskranich-See“ bedeutet.

Der größere Teil des Bangong Tso befindet sich in China, der kleinere in Kaschmir. Der See ist in Ost-West-Richtung 155 km lang, hat aber nur eine durchschnittliche Breite von 2 bis 5 km; die breiteste Stelle in Nord-Süd-Richtung misst nur 15 km. Der See besteht eigentlich aus 3 kleineren Seen, die durch Wasserläufe miteinander verbunden sind. Er hat eine Fläche von 593 km² und liegt 4242 m über dem Meeresspiegel. Die größte Tiefe liegt bei 57 m. Der östliche Teil des Sees (zu China gehörend) hat Süßwasser, der westliche (zum Teil zu Kaschmir gehörend) Salzwasser. Der chinesische Teil hat klares Wasser, aber ist nur von einer spärlichen Pflanzendecke umgeben. Kaschmirs Teil dagegen ist in eine dichte Vegetation eingehüllt.

Im See gibt es ungeheuere Mengen einer besonderen tibetischen Karpfenart. Dieser Fisch sieht aus, als sei sein Bauch aufgeplatzt; eine große Flosse am Bauch vermittelt diesen Eindruck. Diese Karpfenart hat sich sehr gut an die harten Bedingungen der tibetischen Hochlandseen angepasst.

Im See liegt eine sehr kleine Insel von etwa 300 m x 200 m. Aber über 20 Vogelarten brüten dort. Es ist die am höchsten gelegene Vogelinsel der Welt. Rings um den See sind zahlreiche Relikte urzeitlicher Kultur zu sehen.

Senri (Serling) Tso

Der Tmcaca-See mit einer Höhe von nur 3812 m in der Grenzregion zwischen Bolivien und Peru in Südamedka wurde lange Zeit von den Westlern als der höchstgelegene See der Welt bezeichnet. In Tibet allein gibt es aber fast 1000 Seen, die mehr als 4000 m über dem Meeresspiegel liegen, dazu noch 17 Seen mit einer Höhe von mehr als 5000 m.

Den Untersuchungen chinesischer Wissenschaftler zufolge ist der Senri Tso in Tibet der höchstgelegene See der Welt. Der Senri Tso befindet sich im Kreis Zhongba und liegt 5386 m über dem Meeresspiegel. Er ist ein Süßwassersee und hat einen Abfluss in den Yarlung Zangbo. Der See liegt im Dauerfrostboden. Die natürlichen Bedingungen sind dort sehr hart.

Chabyer Caka Salzsee

Ein Salzsee heißt im Tibetischen „Caka“. In Tibet gibt es mehr Salzwasser-Seen als Süßwasser-Seen. Die gesamte Fläche aller Salzwasserseen beträgt 8000 km²; das macht immerhin 2,6% der Gesamtfläche Tibets aus.

Die Caka-Salzseen haben ihren eigenen Charme und sind für manche Reisende äußerst anziehend. Der Chabyer Caka liegt 4421 m über dem Meeresspiegel und ist etwa 213 km2 groß. Er sieht wie eine Kalebasse ans. Auf halber Länge liegt eine Enge, die den See in einen südlichen und einen nördlichen Teil gliedert. Der südliche Teil ist silberweiß vom Salz und völlig ausgetrocknet; der nördliche hat Wasser, ungefähr 20 bis 100 cm tief. Im Westen ist der Schneeberg Ri’argeliang zu sehen, 6364 m hoch. Das Schmelzwasser von diesem Berg ergießt sich in den See. Der Chabyer Caka ist ein bekannter Salzsee mit Karbonat. In ihm ist mehr Borax als in jedem anderen Salzsee zu finden. Daneben kommen im See auch andere Salze und Mineralien in großen Mengen vor, die meisten sind Natrium-, Kaliam- und Lithiumverbindungen. Ein weiteres Beispiel für einen ungewöhnlichen Salzsee ist der Margog Caka in Nordtibet. Der See liegt in einem menschenleeren Gebiet. Er ist etwa 80 km² groß; an seiner „tiefsten“ Stelle aber beträgt der Wasserstand gerade mal 5,5 cm. Der ganze See wirkt wie ein riesiger Spiegel oder wie eine große Eisbahn. Da es zahlreiche solche Caka-Seen in Tibet gibt, sind die Salzvorräte des Gebietes enorm. Nach ersten Untersuchungen von Wissenschaftlern kann allein der Margai Caka (der Yorjitai Tso) mit einer Fläche von nur rund 70km² den Salzbedarf ganz Tibets decken. An den Salzseen liegen aber fast immer üppige Weiden, und viele seltene Tiere und Vögel haben hier ihre Sammelplätze, sofern sie nicht auf Dauer hier leben.

Heisse Quellen

Tibet hat die meisten Mineralquellen in China. Die tibetischen Quellen sind reich an seltenen Mineralien und mit dem Quellwasser können viele Krankheiten geheilt werden. Dies ist nicht nur medizinisch und wissenschaftlich von Bedeutung, sondern eröffnet auch dem Tourismus beste Aussichten. Die Tibeter gebrauchen das Quellwasser seit langem und haben im Laufe der Jahrhunderte viele Erfahrungen über die bestmögliche Anwendung gesammelt.

Bei der Energieerzeugung durch Erdwärme nimmt Tibet den ersten Platz in China Ein. Bis jetzt wurden mehr als 630 „heiße“ Stellen in mehr als 20 verschiedenen Typen erkundet. Fast alle Kreise haben solche Stellen. Allein in Nordtibet gibt es 300 größere Erdwärmegebiete. Yangbajain ist das bekannteste davon.

Die populärsten Quellen von Shannan liegen meist in Oiga von Sangri und um den Chigu Tso im Kreis Tsomai. Sangri hat sieben heiße Quellen, die verstreut im Oiga-Grasland liegen. Darunter ist die Quelle Zhoiluoka die berühmteste, weil sie früher ausschließlich dem Dalai Lama zugänglich war. Man sagt, das Wasser dieser Quelle könne viele Krankheiten heilen. Mit dem Wasser der heißen Quellen Qoqiongbangka im Norden von Zhoiluoka werden Erkrankungen des Magens kuriert. In der Nähe gibt es auch die heiße Quelle Parbug, deren Wasser zur Heilung von Gelenkentzündungen verwendet wird. Die heige Quelle Nyima heilt Augenkrankheiten und Nasennebenhöhlenentzündungen, die heiße Quelle Banggarka Hautkrankheiten. Im Frühling und Sommer kommen unzählige Menschen zur heißen Quelle Oiga, um darin vorbeugend zu baden. Im Vorort der Kreisstadt Qusum liegt die weit und breit bekannte heige Quelle Siu.

Auch die heiße Quelle Kambu im Kreis Yadong ist in Tibet recht bekannt. Es gibt eine Sage, wonach diese Quelle eine wundersame Heilwirkung hat. Das Wasser quillt hier aus 14 Trichtern; doch in allen sind verschiedene Mineralien gelöst und auch die Wassertemperatur ist bei allen Quelltrichtern unterschiedlich. Folglich heilt das Wasser eines jeden Trichters andere Gebrechen. Man sagt, Wasser aus diesen Quellen könne Knochenbrüche, Magenleiden, Gelenkentzündungen, Hautkrankheiten und viele andere schwierige und komplizierte Krankheiten heilen.

Die heißen Quellen um den Yamdrok See genießen bei der Bevölkerung hohes Ansehen. Im Gebiet Rungma, im nördlichen Teil des Kreises Nyima, gibt es eine heiße Quelle mit einer Fläche von einigen Hunderten m², die das ganze Jahr hindurch Wärme ausstrahlt. Das Quellwasser hat eine klare Heilwirkung bei Gelenkentzündungen und Hautkrankheiten.

Auch in Chamdo findet man viele heiße Quellen. Die Quellen hier haben nicht nur höhere Temperaturen als andernorts, sie haben auch klareres Wasser. Den meisten heißen Quellen sagt man Heilwirkungen  nach, so den heißen Quellen Wangmaikar und Zogyikar im Kreis Chamdo, Yiri im Kreis Riwoqe, Ra’og im Kreis Baxoi, Gyari und Quzekar im Kreis Mangkam, Qu’nyido im Kreis Jomda, Butogcun im Kreis Dengqen und Maiyu im Kreis Zogang. In der Gemeinde Quzekar im Kreis Mangkam, gibt es zahlreiche heiße Quellen, deren Temperaturen von 25°C bis 70°C reichen.Immer wenn es Frühling wird, kommen die Menschen aus der Umgebung, ja sogar aus dem Kreis Deqin, Provinz Yunnan, hierher, um in dieser Ouelle zu baden.

Yumei ist auf dem Expedmonsweg zur Großen Schlucht des Yarlung Zangbo ein eher unauffälliger Ort. Doch gibt es hier eine heiße Quelle, aus der Dampf aufsteigt. Die Quelle entspringt einem Felsen und ergießt sich direkt in den Parlung Zangbo. Rings um die Quelle blühen Blumen und Bäume ragen in den Himmel.

Yangbajain (Yangbajing) Erdwärme

Das Yangbajain-Erdwärmefeld liegt im Kreis Damxung, am Südhang des Nyainqentanglha, etwa 90 km nordwestlich von Lhasa.

Das Yangbajain-Erdwärmefeld ist weltweit bekannt. Es ist das größte und am frühesten erschlossene Erdwärmefeld in Tibet. Für die Erzeugung der hier durch natürliche Erdwärme abgegebenen Energie müsste man 4,7 Millionen Tonnen Kohle verbrauchen. In Yangbajain steht das größte Erdwärmekraftwerk Chinas. Bevor das Yamdrok See-Pumpspeicherwerk erbaut wurde, hat dieses Erdwärmekraftwerk über viele Jahre hinweg wesentlich zur Deckung des Energiebedarfs beigetragen. Es wird gänzlich mit Erdwärme betrieben und arbeitet sehr rentabel.

Das Erdwärmefeld Yangbajain befindet sich im Hochlandbecken und ist 40 km² groß. Das ganze Jahr hindurch sprudelt 70°C heißes Wasser aus der Quelle, von der ständig Dampf aufsteigt. Am eindrucksvollsten ist es, wenn die Quelle Gas ausstößt. Wird das Schleusentor geöffnet, spritzt kochend heißes Wasser empor und siedend heißer Dampf steigt hundert Meter hoch in den Himmel. Das dabei entstehende Geräusch kann man bereits in 5 km Entfernung hören und beim Näherkommen gibt es eine großartige Szenerie zu bestaunen. Der schneebedeckte Nyainqentanglha und die üppigen Hochlandweiden bilden zusammen eine einzigartige Landschaft.

Die heißen Quellen sind besondere Anziehungspunkte. Es ist sicher verlockend, in einer heißen Quelle in 4200 m Höhe zu baden oder zu schwimmen. Die ständige Entwicklung der Wissenschaft ermöglicht es jetzt der tibetischen Bevö1kerung, die Erdwärme auch beim Gemüseanbau, für die Fischzucht oder zum Heizen der Häuser zu nutzen.

Dagejia Erdwärme

Der Dagejia-Erdwärmespringbrunnen ist die größte intermittierende Springquelle in China und befindet sich am Südhang des Gandise-Gebirges, im Westen des Kreises Ngamring. Er hat keine feste Spring- oder Intermissionsperiode; die Springdauer differiert von Mal zu Mal. Sie kann 10 Minuten oder nur wenige Sekunden betragen. Kurz vor dem Ausbruch steigt das Wasser auf und fällt wieder zurück. Nach mehrmaligem Steigen und Fallen schießt dann p1ötzlich eine 200 m hohe Wasserdampfsäule mit etwa 2 m Durchmesser in den Himmel. Dann fällt der Dampf als heißer Regen wieder nach unten. Kurz darauf stürzt die Säule in sich zusammen und in die Quelle zurück. Bis zum nächsten Ausbruch bleibt nun alles ruhig.

Qupu Erdwärme

Qupu liegt im Kreis Burang, südöstlich vom Manasarovar See. In Qupu gibt es eine seltsame geothermische Erscheinung - Erdwärmeexplosion. Bei der Explosion ist ein lautes Krachen zu hören und ein Wasser-Dampf-Gemisch schießt explosionsartig dem Himmel entgegen. Danach bleibt ein tiefer trichterf'örmiger Krater im Boden zurück. Bei einer Eruption im November 1975 schoss das Gemisch 900 m in die Höhe. Das Weidevieh floh kilometerweit in alle Richtungen.Die bei dem Ausbruch ausgeworfenen Steine fielen in einem Umkreis von 1 km zu Boden.

Quelle am Baga-Berg

Das Nyangbogou-Landschaftsgebiet liegt etwa 50 km nordwestlich von Golinka, wo die Kreisregierung von Gongbo’gyamda ihren Sitz hat. Am Oberlauf eines Flusses ist der Graben Burugou. Da sieht man eine Karsthöhle und drei heiße Quellen, 4200 m über dem Meeresspiegel gelegen. An den Quellen stehen viele alte Kiefern und Zypressen. Der Graben Yangwogou befindet sich im Nordwesten der Gemeinde Nyangbo, wo es zahlreiche bizarr zerklüftete Berge gibt. Am Fuß des Karstgebirges steht das Baga-Kloster. Unter ihm liegt eine Quelle, die in genauen Zeitabständen täglich sechsmal ihr Wasser in die Höhe springen lässt, was immer wieder zahllose staunende Besucher anzieht.

Wasserfälle

In den stillen Bergen Ost-, Südwest-, Südost- und Nordosttibets sind inmitten überhängender Felsen zahlreiche Wasserfälle unterschiedlicher Formen und Größen zu sehen.

Allein in Nyingchi gibt es so viele, dass niemand ihre genaue Zahl kennt. Bisher gilt der über 400 m hohe Wasserfall in Medog als der höchste. Der „Wasservorhang“ - Wasserfall im Gyaxinggou-Tal ist 25 m hoch. Das Wasser fällt in drei Stufen vor einer Höhle wie Vorhang herab - daher der Name. Außerhalb der Höhle ranken sich Schlingpflanzen; im Inneren, in der Tiefe ist es ganz still. Beim Sonnenuntergang steigen am Höhleneingang Wolken und Nebel auf. Es bietet sich den Augen ein herrliches Bild. Der Hanmi-Wasserfall hat eine Falltiefe von mehr als 400 m. Er fällt direkt von einem in den Himmel ragenden Schneegipfel durch Wolken und Nebel bis in ein tiefes Tal. Beim mehrstufigen Wasserfall erfüllt die obere Stufe das ganze Tal mit Dampf und das Wasser verursacht ein dumpfes Dröhnen. Die mittlere Stufe ist sehr breit und stürzt, gesäumt von grünen Bäumen, auf einen riesigen Stein auf der unteren Stufe. Von hier bahnt sich das Wasser in zahlreichen Windungen, die viele kleine Teiche bilden, seinen Weg zum Fluss Doxong La. Beim Sonnenschein bildet sich meist hinter dem Wasserfall ein Regenbogen, was den Reiz der Landschaft zu beiden Ufern des Flusses noch erhöht. Am Tigermaul-Wassserfall kann man ein Echo des tosend in die Tiefe stürzenden Wassers hören. Beim Sonnenuntergang spannt sich oft ein Regenbogen über den „Tigermaul“-WasserfalI und der Schneegipfel leuchtet rot, was einen so prächtigen Anblick bietet, dass er mit Worten kaum gebührend gewürdigt werden kann. Es gibt eben einige Landschaften auf der Welt, die man gesehen haben muss: die Gegend um den „Tigermaul“-Wasserfall gehört ohne jeden Zweifel dazu.

Die bekanntesten Wasserfälle in Tibet sind die vier großen Wasserfall-Gruppen am Hauptfluss des Yarlung Zangbo. Die Große Schlucht Yarlung Zangbo ist durch mehrere scharfe Biegungen am über 20 km langen Flussabschnitt von Xixing La abwärts bis Zhaqu, wo der Parlung Zangbo in den Yarlung Zangbo mündet, gekennzeichnet. Hier hat der Fluss ein besonders starkes Gefälle, es beträgt durchschnittlich 23 Grad. An der engsten Stelle ist das Tal nur 35 m breit. Der Pegelunterschied zwischen Trockenperiode und Hochwassersaison beträgt 21 m. An diesem Flussabschnitt liegen die vier Wasserfall-Gruppen des Yarlung Zangbo. Die Rongzha-Wasserfall-Gruppe liegt 1680 m über dem  Meeresspiegel, etwa 6 km vor dem Zusammenfluss des Parlung Zangbo. Sie hat insgesamt 7 Stufen. Der größte Fall hat eine relative Höhe von 30 m und eine Breite von 50 m. Auf 200 m Flussabschnitt beträgt die Fallhöhe mehr als 100 m. Die Wasserfall-Gruppe donnert mit großem Getöse in den Fluss. Rongzha bedeutet in der Moinba-Sprache „Ursprung der Schlucht“. Die Qugudulong-Wasserfall-Gruppe befindet sich 14,6 km vor dem Zusammenfluss des Parlung Zangbo in 1890 m Höhe. Der größte Fall in der Gruppe hat eine relative Höhe von 15 m und ist etwa 40 m breit. Auf 600 m Flusslauf zum Hauptwasserfall gibt es mit starkem Gefälle noch 3 kleinere Wasserfälle mit 2,4 und 5 m Höhe. Von den steilen Felsen am Südufer des Hauptwasserfalls stürzt ein 1 m breiter Fall 50m in die Tiefe, direkt hinab in den Yarlung Zangbo. Es ist ein herrliches Landschaftsbild. Die Zangbubadong-Wasserfall-Gruppe besteht eigentlich aus Zweien und ist am Fuß des Berges Xixing La, 20 km vor dem Zusammenfluss des Parlung Zangbo mit dem Yarlung Zangbo, zu finden. Sie liegt 2140 in über dem Meeresspiegel. Am 600 m langen Flusslauf liegen die beiden Fälle. Der eine ist 35 m, der andere 33 m hoch. Der vordere ist nur 35 m breit, aber trotzdem der mächtigste Wasserfall in der Großen Schlucht des Yarlung Zangbo.

Die Bezeichnung „Wasserfall-Gruppe“ entspricht einer neuen Theorie chinesischer Wissenschaftler, die eingehende Untersuchungen amYarlung Zangbo unternommen haben. Es handelt sich um eine Reihe kleinerer Wasserfälle, die vom Hauptwasserfall nur wenige Meter entfernt sind. Ein so kurzer Flussabschnitt mit so vielen Wasserfällen ist nicht nur in China, sondem auch in der restlichen Welt schwerlich zu entdecken. Die Wlasserfall-Gruppen am Yarlung Zangbo sind kostbare Naturressourcen und haben auch große Bedeutung für die Wissenschaft und den Tourismus.

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