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Einige Verhaltensregeln für Tibetreisende
Einige Tabus in Tibet

Tibeter essen kein Pferde-, Hunde und Eselfleisch. In einigen Regionen wird auch kein Fisch gegessen. Bitte respektieren Sie diese Ernährungsgewohnheiten!

Wenn Sie ein Haus oder ein Zelt betreten, achten Sie darauf nicht auf die Schwelle zu treten!

Wenn Sie jemanden mit Namen ansprechen, fügen Sie ein "la" dahinter, um Respekt zu zeigen.

Wenn Sie gebeten werden, sich zu setzen, bitte kreuzen Sie ihre Beine beim Sitzen (Schneidersitz), und strecken Sie die Beine keinesfalls gerade aus, so wird es vermieden, dass man Ihre Sohlen sehen kann.

Wenn Sie ein Geschenk annehmen: nehmen Sie es mit beiden Händen in Empfang! Wenn ihnen das Geschenk übergeben wird, neigen Sie ihren Oberkörper nach vorne und halten Sie das Geschenk mit beiden Händen höher als Ihren Kopf. Nehmen Sie Tee, Wein oder Zigaretten mit beiden Händen entgegen und berühren Sie mit ihren Fingern nicht das Innere von Tassen oder Schüsseln.

Wenn ein Wirt Ihnen eine Schale Wein anbietet, verfahren Sie wie folgt: Tauchen Sie den Ringfinger in den Wein und schnippen Sie ihn zuerst in den Himmel, dann in die Luft und zuletzt auf den Boden, um Ihren Respekt vor dem Himmel, der Erde und den Vorfahren zu bekunden. Dann trinken Sie ein wenig. Der Wirt wird den Wein wieder auffüllen und Sie trinken noch ein wenig. Füllt der Wirt den Wein erneut, trinken Sie den Wein vollständig aus.

Haben Ihnen Tibeter den Rücken zugewandt, klatschen Sie nicht, und spucken Sie nicht aus. Das gilt als unhöflich.

Tibeter strecken ihre Zunge heraus, um "Hallo!" zu sagen. Es gilt auch als höflich, die Hand vor die Brust zu legen.

Rauchen Sie nicht innerhalb von Klöstern und Kapellen! Es ist auch untersagt, Buddhastatuen oder religiöse Objekte zu berühren oder zu fotografieren! Umgehen Sie religiöse Objekte, wie z. B. Stupas oder Mani-Mauern im Uhrzeigersinn (außer im Bön-Kloster)!

Adler gelten bei den Tibetern als heilige Vögel. Sollten Sie das Glück haben einen zu sichten, verscheuchen, erschrecken oder verletzen sie die Tiere nicht.