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14 Tage Privatreise Lanzhou – Bingling Si – Xiahe – Tongren – Xining – Kumbum – Koko Nor – Madoi – Yushu – Shiqu – Dzochen – Manigango - Yilhun Lhatso – Dege – Pelyul – Yarchen Gar - Garze – Luhuo – Dawu – Bamei – Tagong - Danba – Siguniang Shan – Wolong – Chengdu
Reisehöhepunkte
Durchquerung von Amdo nach Kham
TAG
1

Lanzhou

Willkommen in Lanzhou - die Hauptstadt der Provinz Gansu

Ankunft in Lanzhou, Transfer zum Hotel. Lanzhou ist die Hauptstadt der Provinz Gansu, befindet sich inmitten einer weiten Lößlandschaft. Es ist seit alters her eine wichtige Stadt auf der Seidenstraße. Der Gelbe Fluss durchfließt die Provinz Gansu.

Übernachtung im 4*Legend Hotel
TAG
2

Lanzhou – Bingling Si - Xiahe

Grotten von dem Tempel Bingling Si - Schatzkammer von dem chinesischen Buddhismus

Nach dem Frühstück Fahrt zu den Grotten des 1000-Buddha-Tempels am Gelben-Fluss in Bingling mit dem Boot. Die Grotten vom Kloster sind zum ersten Mal im Jahr 420 gebaut. Die Figuren hier sind noch älter als die bei Dunghuang-Grotten. Danach Weiterfahrt nach Xiahe.

238 km
4 Stunden 51 Minuten
Übernachtung im 3*Labrang Civil Aviation Hotel
Frühstück
TAG
3

Xiahe – Tongren

Labrang Kloster “Die weltweite Bibliothek von Tibetern”

Xiahe liegt 2,900 Meter über dem Meeresspiegel und wird fast ausschließlich von Tibetern bewohnt. In Xiahe besuchen Sie am Vormittag das Labrang Kloster, das neben dem Kumbum Kloster das bedeutendste monastische Zentrum an der nordöstlichen Grenze des tibetischen Kulturraums ist. Das im Jahr 1710 gegründete, teilweise erhaltene Kloster gehört zu den sechs Meister-Klöstern. Es diente über Jahrhunderte hin als Bindeglied zwischen dem tibetischen und mongolischen Lamaismus. Nachmittags Fahrt nach Tongren. In Tongren besuchen Sie das Longwu Kloster und das Wutun Dorf – Dorf der tibetischen Regong-Kunst. Die Regong Kunst konzentriert sich im Wutun Dorf vom Kreis Tongren, ist gemischt von religiöser Kunst und Volkskunst. Die einheimischen Tibeter sind stolz auf das Longwu Kloster, denn es ist noch 200 Jahre älter als das Kumbum Kloster in Huangzhong. Anfang der Yuan-Dynastie (1271-1368) war es als Kloster der Sakya-Schule aufgebaut. Erst seit der Wende von der Ming-Dynastie (1368-1644) zur Qing-Dynastie (1644-1911) untersteht es der Gelukpa-Schule. Das Wutun Kloster der Gelukpa-Schule ist auch aus Kloster der Sakya-Schule geworden.

104 km
2 Stunden 9 Minuten
Übernachtung im 3*Shengyu Tianlun Hotel
Frühstück
TAG
4

Tongren – Xining– Kumbum – Koko Nor

Die Große Dongguan Moschee, Kumbum Kloster, Sonne-Mond-Berg, Koko Nor See

Fahrt nach Xining, der Hauptstadt der Provinz Qinghai. Als wichtiger Knotenpunkt auf einer Nebenroute an der antiken Seidenstraße, wo Jahrtausende Pilger, Händler und Streitkräfte unterwegs gewesen sind, vermischen sich hier Völker und Traditionen zu einer bunten Mischung. Heute zählt die Millionenstadt Xining mehr als 30 Nationalitäten, darunter Han, Hui, Tu, Tibeter, Mongolen und Salar. Die Hui-Nationalität gehört zu den chinesischen Muslimen. In Xining besuchen Sie das berühmte Kloster Kumbum Jampa-Ling (Ta’er Si) im Huangzhong Kreis, etwa 26 km südwestlich von Xining gelegen. Gegründet im Jahre 1560 zählt das Kloster zu den sechs Meister-Klöstern der Gelug-Tradition (Gelbmützen-Sekte) des tibetischen Buddhismus. Seine Entstehung ist eng verbunden mit der Geschichte von Tsongkhapa (1357-1419), dem bedeutendsten Theologen und Lehrer des tibetischen Buddhismus und Begründer der Gelug-Schule. Der Legende zufolge soll hier seine Geburtsstätte sein. Als man die Nabelschnur nach seiner Geburt durchtrennte, fiel ein Blutstropfen zu Boden, aus dem sogleich ein heiliger Sandelholzbaum mit 100000 Blättern wuchs. Jedes Blatt trug ein Bild des Buddhas Sinhanada. Daher bekam das Kloster seinen tibetischen Namen Kumbum Jampa-Ling - ein Kloster der hunderttausend Bilder Maitreyas. Im Jahre 1379 baute seine Mutter mit Hilfe anderer Gläubiger um diesen Baum herum eine Pagode. Der erste Tempel wurde im Jahre 1560 währen der Ming-Zeit in der Nähe der Pagode errichtet, darauf entstand im Jahr 1711 während der Qin-Zeit das Hauptgebäude des heutigen Tempelkomplexes - die Große Halle der Goldenen Dächer. In der Mitte der Halle steht eine 12,5 m hohe silberne Pagode, auf der sich eine Statue von Tsongkhapa befindet. Dadurch ist "Ta’er Si" - der Name des Klosters in Han-Chinesisch - entstanden: Zuerst gab es die Pagode, danach das Kloster. Der Komplex auf einer großen Fläche von 41 Hektar, wie ein Juwel zwischen Feldern und Bergen, ist ein architektonisches Highlight der tibetischen und han-chinesischen Baukunst. Seit mehr als 400 Jahren ist es ein wichtiger Wallfahrtsort für lamaistische Gläubige aus verschiedenen Regionen Chinas und Südostasien. Nachmittags besuchen Sie den Koko Nor See. Der Koko Nor See (Qinghaihu) befindet sich im Nordösten des Qinghai-Tibet Plateaus und ist an allen vier Seiten von 3600 m bis zu 5000 m hohen Bergen des Qilianshan-Gebirges umgeben. Er liegt 3260 m über dem Meeresspiegel und ist mit einer Fäche von 4456 qkm sowohl der größte Binnensee als auch der größte Salzwassersee Chinas. "Koko Nor" ist Mongolisch, bedeutet "blauer See". Die Umgebung um die "blaue Perle auf dem Hochland" herum ist eine bezaubernde Landschaft mit schneebedeckten Bergen, zahlreichen Flüssen und scheinbar endlosen Steppen. Die Szenerie am Koko Nor See ist ungewöhnlich faszinierend und befremdend zugleich. Begeisternd sind die lunaren Landschaftsformen und -farben. In den Sommermonaten Juli und August blühen an den Ufern des Qinghai-Sees farbenprächtige Rapsplantagen. Heute unternehmen Sie einen Tagesausflug zum Koko Nor See (ca. 90 km) mit Ausflug zu dem Sonne-Mond-Berg. Es gehört eigentlich zu der Qilian-Gebirgesklette und streckt sich 90 km. Es galt als ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt von West-Gebieten nach Südwestchina in der chinesischen Geschichte.

333 km
5 Stunden 14 Minuten
Übernachtung im 3*Qinghai Lake Hotel
Frühstück
TAG
5

Koko Nor – Huashixia - Madoi

Schlucht Huashixia, Amnye Machen Gebirge

Fahrt über Schlucht Huashixia nach Madoi, einer kleinen Stadt am Oberlauf des Gelben Flusses. Mit 5,464 km ist der Gelbe Fluss der zweitlängste Fluss Chinas. In Madoi nimmt der Fluss seinen ursprünglichen Verlauf. Beim guten Wetter kann man den Hauptgipfel (6282 m) des Amnye Machen in der Schlucht Huashixia auf dem Weg sehen.

450 km
5 Stunden 13 Minuten
Übernachtung Yundankangsai Hotel
Frühstück
TAG
6

Madoi – Yushu (Jyekundo)

Xiewu Kloster, Jiana Mani-Mauer, Saibadan

Überqueren Sie die erste Brücke von Ma Chu (der Gelbe Fluss, Huang He) und fahren Sie nach Yushu (Jyekundo). Unterwegs besuchen Sie das Xiewu Kloster der Sakya-Sekte und die größte Mani-Mauer der Erde - die Jiana Mani-Mauer. Dann fahren Sie nach Saibadan, wo Sie das Volk, die Religion und Kultur der Einheimischen entdecken können. Hier sind fast 10.000 Exemplare seltener Tiere aus dem Qinghai-Tibet-Plateau, Gebrauchsgegenstände der Khampa-Tibeter und verschiedene religiöse Relikte ausgestellt.
 
325 km
4 Stunden 55 Minuten
Übernachtung im 4*Gesar Palace Hotel
Frühstück
TAG
7

Yushu (Jyekundo) – Shiqu

Dongkar Kloster, Kloster der Prinzessin Wencheng, Bage Mani-Mauer

Es gibt viele Klöster in Yushu, die der Sakya-Sekte, der Gelukpa-Sekte, der Nyingmapa-Sekte und der Gagyuepa-Sekte angehören. Morgens besuchen Sie das Dongkar-Kloster der Gagyuepa-Sekte und das Kloster der Wencheng-Prinzessin. Der Legende nach hat sich die Prinzessin Wencheng der Tang-Dynastie für einen Monat in diesem Kloster aufgehalten. Dann verabschieden Sie sich von der Provinz Qinghai, die Weidelandschaft wird Sie in die Provinz Sichuan führen. Unterwegs besuchen Sie die Bage Steinmauer, die längste Mani-Mauer der Welt. Die Bagmani Steinmauer befindet sich in der Nähe der ersten Biegung des Yalong-Flusses und ist 45 Kilometer vom Landkreis Shiqu entfernt. Der höchste Teil der Mauer ist ungefähr 3 Meter hoch, 2ß3 Metrer breit und 1,6 Kilometer lang.

177 km
3 Stunden 8 Minuten
Übernachtung im Shike Wangguo Hotel
Frühstück
TAG
8

Shiqu – Dzochen – Manigango – Yilhun Lhatso – Dege

Dzochen Kloster, Yilhun Lhatso See (Xinlu Hai), Felsskulpturen in dem Dorf Keluodong

Morgens Fahrt zum im Jahr 1685 aufgebauten Kloster Dzochen der Nyingmapa-Schule. Es genießt die größte Autorität und höchsten Anruf im Kahm-Amdo-Gebiet. Weiterfahrt nach Süden bis Manigango (ca. 60 km), dann Fahrt nach Westen. Unterwegs Fotopause beim schönen ruhigen See Xinlu Hai (Yilhun Lhatso, 4500 m), eingebettet in einer märchenhaften Umgebung. Danach bewältigen Sie den Pass vom Vogelberg (5050 m). Kurz vor Dege bewundern Sie die Felsskulpturen im Dorf Keluodong. Spät nachmittags kommen Sie in Dege an. Die Stadt Dege liegt an der Grenze zwischen Tibet und Sichuan. Die Einwohner in Dege sind Khampas-Tibeter, die seit einigen hundert Jahren eigenständig leben. Die Macht von Lhasa kann Sie nicht beeinflussen. Verschiedene Religionen wie Rot, Gelb, Weiss, Schwarz leben hier in friedlicher Eintracht zusammen.

320 km
5 Stunden 58 Minuten
Übernachtung im Ling Gesar Hotel
Frühstück
TAG
9

Dege - Pelyul

Druckerei Dege für buddhistische Sutren, Dege Gonchen, Pelyul Kloster

Morgens Besuch der Dege Gonchen und ihre Druckerei, Wo die umfangreichste Sammlung geschnitzter Druckstücke beherbergt. Das 1448 gegründete Sakya Kloster Dege Gonchen, in dem über 300 Mönche leben, sowie die unter König Tenpa Tsering 1729 erbaute Druckerei Dege Parkhang (chin. Dege Yinjingyuan). Dege war und ist eine der wichtigsten traditionellen Druckereien Tibets, deren wertvolle Ausgaben des Kanjur („Worte Buddhas“) und des Tanjur („Kommentar zu den Worten Buddhas“) in ganz Tibet als die genauesten bekannt waren. Nachmittags Fahrt nach Pelyul (3006 m) und Besuch des Klosters Pelyul (Baiyu Si). Fahren Sie 25 km bis zur Gangtuo Brücke zwischen Sichuan und Tibet, dann entlang den Jinsha Fluss (Goldsandfluss, Oberlauf des Yangtse) nach Pelyul (Baiyu). Pelyul (3260 m) ist eine kleine gemütliche schöne Stadt am Fluss Ding Chu. Hoch über Pelyul erhebt sich das Nyingmapa-Kloster Pelyul Gompa (chin. Baiyu si). Das Kloster zählt zu einem der drei größten Klöstern der Nyingmapa-Schule im tibetischen Gebiet Kham. Dann auf einem Aussichtsstelle am Berg bietet sich Ihnen ein fantastisches Panorama vom Pelyul Kloster.

97 km
2 Stunden
Übernachtung im 3*Kunrui Hotel
Frühstück
TAG
10

Pelyul - Yarchen Gar - Garze (3390 m)

Yarchen Gar (Yaqing Si). Han-Chinese Kloster

Morgens verlassen Sie Peryul (Baiyu) und fahren über einen ca. 4.237 m hohen Pass und durch Flusstal nach Garze (Ganzi, 240 km, ca. 6 Std.), unterwegs Abstecher zum majestätischen Yarchen Gar (Yaqing Kloster), wo Sie eine riesige “ ihre Welt” treffen. Mehr als 20000 Nonnen leben und meditieren in diesem Kloster. Besuch des Yarchen Gar und Begegnung mit Nonnen und Pilgern. Garze ist das eigentliche kulturelle, religiöse Zentrum für die in Sichuan lebenden Tibeter, hat zahlreiche Lama-Klöster. Davon ist das Han-Chinese Kloster nennenswert. Das im chinesisch-tibetischer Baustil errichtete Kloster wurde unter der Leitung der Han-Chinesen im Jahr 1274 aufgebaut. Es wird als der älteste Bau bei Garze angesehen und spiegelt die Integration und Freundschaft der Han- Volk und Tibeter dar.

240 km
6 Stunden
Übernachtung im Highland Barley Hotel
Frühstück
TAG
11

Garze - Tagong (3729 m)

Debatte im Garze Kloster, Kasa See, Lhagang Kloster, Aussicht auf Yala Berg beim Sonnenuntergang

Morgens besichtigen Sie das Garze Kloster der Gelbmützen-Sekte (Gelukpa), mit mehr als 1100 Mönchen zählte es zu dem größten Kloster in Kham und für die äußerst belebte Marktstraße. Sie haben Gelegenheit, Debatten der Lamas zu erleben. Öffentliche religiöse Debatten gehören zur Ausbildung der Mönche. Anschließend Fahrt nach Tagong. Auf dem Weg Besuch vom Kasa See. Von der Ebene oberhalb des Tagong Klosters bieten sich an klaren Tagen wunderbare Aussichten auf den Berg Zhara Lhatse (5.884 m, auch Jara oder Yala). Bei dem guten Wetter haben Sie Gelegenheit, Sonnenuntergang an diesem Gipfel zu bewundern.

272 km
5 Stunden 3 Minuten
Übernachtung im 3*Duwang Hotel
Frühstück
TAG
12

Tagong - Danba (2266 m) - Dorf Siguniang Shan (3134 m)

Aussicht auf Yala Berg beim Sonnenaufgang, Gyergo Nonnenkloster, Das tibetische Dorf Jiaju, Residenz des tibetischen Stammeshäuptling Wori, Sonnenuntergang am Siguaniang Gebirge

Beim guten Wetter bewundern Sie den wunderschönen Sonnenaufgang des heiligen Bergs Yala. Vormittags Besuch des Klosters Lhagang (Tagong Si) und des Heping Fahui mit Nonnenkloster Gyergo sowie der riesigen Mani-Mauer. Eine Gebetshalle des Tagong Klosters beherbergt einen speziellen Jowo Shakyamuni, der Bezug zur Prinzessin Wencheng hat, die der Legende nach auf ihrem Weg nach Lhasa hier übernachtet haben soll. Hinter dem Kloster in einem ummauerten Garten stehen 124 verschieden große Chörten. Dann Fahrt zu dem tibetischen Dorf Jiaju bei Danba, dem schönsten Dorf Chinas. Die Gyarong- (Jiarong-) Tibeter bewohnen diese Region. Hier bietet sich ein überwältigender Blick auf die verstreut an einem Hang liegenden Gyarong-Bauernhäuser, die bunt bemalt werden und mit Schnitzwerk verziert werden. Dann Weiterfahrt zu dem kleinen Dorf Siguniang Shan, unterwegs besuchen Sie die Residenz des tibetischen Stammeshäuptling Wori um das Leben des lokalen Führers in der alten Zeit kennenzulernen. Bei gutem Wetter haben Sie Gelegenheit, bei dem Vorort Mobiliang Panoramaaussicht auf das Siguniang Gebirge zu erwerben und den beeindruckten Sonnenuntergang zu bewundern. Abends erreichen Sie das Hotel.

220 km
4 Stunden 52 Minuten
Übernachtung im Yunshang Hotel
Frühstück
TAG
13

Dorf Siguniang Shan - Wolong (1700 m) - Chengdu

Sonnenaufgang am Siguniang Gebirge, Wanderung im Shuangqiaogou Tal, Panda in Wolong

Sie würden früh aufgeweckt, um den wunderschönen Sonneaufgang am Siguniang Gebirge bei Maobiliang zu bewundern. Der Berg Siguniang Shan (auch Vier Schwestern Berg, Vier Mädchen Berg) hat vier über 5.000 m hohe Gipfel. Der Legende nach repräsentiert jeder Gipfel ein Mädchen der vier Schwestern. Der höchste Gipfel, Yaomei Feng, das jüngste Mädchen, ist mit 6250 m auch als die „Königin von Sichuans Gipfel“ bekannt. Vormittags Besuch vom Shuangqiaogou Tal (Tal der Zwei Brücken) vom Siguniang Shan Berg, und leichte aber aussichtsreiche Wanderungng im Tal. Dann Weiterfahrt nach Chengdu (222km, ca. 4 Std.). Zuerst bringt eine angenehme Fahrt Ihnen durch den Balang Shan Dunnel zum Wolong Nationalen Naturschutzgebiet. Es streckt sich von Osten bis Westen 52km, von Norden bis Süden 62km. Mit einer Fläche von 200,000 km² zählt es zu den ältesten Naturschutzgebieten in China und wird von der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur(UNESCO) als “Schutznetz der Menschen und Lebewesen” bewertet. In dem Urwald und zweiten Buschwald gedeihen über 4,000 hochrangige Pflanzen üppig, davon 24 Arten als wertvolle Pflanzen wie Gongtong (Chinesischer Taubenbaum), Rote Chinatanne, Lianxiang usw. bestimmt. Außerdem gibt es hier mehr als 450 Arten von Wirbeln, darunter 45 Arten als nationale konservierte Tiere geschätzt werden, wie Riesenpanda, goldene Affen, Antilopen, Weißmaulhirsche usw. In dem schönen und ruhigen Schutzgebiet befindet sich das weltweite größte Aufzuchtsstation für Großpandas, Wolong Aufzucht- und Forschungszentrum, der mit der wissenschaftliche Forschung, Fütterung, Zucht, Fortpflanzung, Wildheitstraining usw. für die Großpandas beschäftigt. Momentan leben hier etwa 50 Großpandas.

222 km
3 Stunden 58 Minuten
Übernachtung im 4*Xinliang Hotel
Frühstück
TAG
14

Chengdu

Breite Gasse und Enge Gasse, Teetrinken im Volkspark Abschied von Chengdu

Vormittags Bummel in der schönen Altstadt von Chengdu - Breite Gasse und Enge Gasse (Kuan Xiangzi und Zhai Xiangzi), sie sind die Relikte der Mandschuren-Garnision seit 1718 und bestehen aus 3 parallelen Gassen mit den altklassischen Häusern, die einzigartig im Südchina das nordchinesische Baustil von Hutong präsentiert haben. Nach sorgfältiger Renovierung in Juni 2008 konzentrieren sich hier die Kneipen, Teehäuser, Restaurants und Gäsehäuser, und entwickelt sich in der kürzesten Zeit zur „Empfangshalle der Freizeithauptstadt Chengdu“. Ein Spaziergang vermittelt Ihnen einen ersten Eindruck von der "Stadt der Faulenzer". Dann Besuch der Renmin Parkanlage im Stadtzentum, Teetrinken in einer komfotablen Umgebung mit dem Bambus-Sessel und dem Bambus-Tisch, die Teekultur von Chengdu ist in ganz China bekannt. Nachmittags Transfer zum Flughafen oder Bahnhof, Individuelle Weiterreise.
Frühstück
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Mehr Impressionen
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